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Lokalnachrichten

» Kultur | Mittwoch, 04. Juni 2014

Fernweh am Remsstrand

Galerie (1 Bild)

Es wäre ihm fast lieber gewesen, ein amerikanischer Greyhound-​Bus hätte ihm die einstündige Verspätung seines Auftritts eingebrockt und nicht die Deutsche Bahn. Open Air und unplugged stellte Hubertus Rösch vor dem Forum Gold und Silber als Beitrag der Kapfenburg vor allem eigene Songs aus seinen zwei Alben „Better Life“ und „Wandering spirit“ vor.

FOLK (brd). „Jeder Song ist erlebt, wurde gelebt und entstand aus persönlichen Erfahrungen“, so beschreibt er seine Musik auf seiner Homepage und bezieht sich dabei hauptsächlich auf seine Reisen durch Amerika und Südafrika.
Die Titel „Angels“, „Lovers“, „The sky played Hollywood“ oder „Smoky Pub“ stammten aus diesem musikalischen Reisetagebuch. Er sang und spielte auf seiner Gitarre und Mundharmonika ein bisschen wie man es von Bob Dylan, Cat Stevens oder Woody Guthrie kennt. Seine Texte richten sich gegen die Missstände der Welt und rockig und balladig macht er Mut zum Träumen und zum eigene Wege gehen. Auch Kris Kristoffersons Klassiker „Me and Bobby McGee“ und Titel von Tom Waits hatte er für die abendlichen Gartenschau-​Flanierer ausgesucht. Viele hätten ihn eigentlich auch noch als Schauspieler aus der Serie „Marienhof“ kennen müssen. Auch bei „Stubbe“ hat er mitgespielt.
Doch bei der Vielzahl von Veranstaltungen ist er ein wenig untergegangen. Und vielleicht ging es auch Hubertus Rösch selber ein bisschen wie in seinem „Motel No. 8“ in Kalifornien, „I feel so sad“. So wirklich angekommen schien er jedenfalls im Gmünder Erdenreich auch nach seinem einstündigen Auftritt noch nicht zu sein
 

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Fernweh am Remsstrand

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Es wäre ihm fast lieber gewesen, ein amerikanischer Greyhound-​Bus hätte ihm die einstündige Verspätung seines Auftritts eingebrockt und nicht die Deutsche Bahn. Open Air und unplugged stellte Hubertus Rösch vor dem Forum Gold und Silber als Beitrag der Kapfenburg vor allem eigene Songs aus seinen zwei Alben „Better Life“ und „Wandering spirit“ vor.

FOLK (brd). „Jeder Song ist erlebt, wurde gelebt und entstand aus persönlichen Erfahrungen“, so beschreibt er seine Musik auf seiner Homepage und bezieht sich dabei hauptsächlich auf seine Reisen durch Amerika und Südafrika.
Die Titel „Angels“, „Lovers“, „The sky played Hollywood“ oder „Smoky Pub“ stammten aus diesem musikalischen Reisetagebuch. Er sang und spielte auf seiner Gitarre und Mundharmonika ein bisschen wie man es von Bob Dylan, Cat Stevens oder Woody Guthrie kennt. Seine Texte richten sich gegen die Missstände der Welt und rockig und balladig macht er Mut zum Träumen und zum eigene Wege gehen. Auch Kris Kristoffersons Klassiker „Me and Bobby McGee“ und Titel von Tom Waits hatte er für die abendlichen Gartenschau-​Flanierer ausgesucht. Viele hätten ihn eigentlich auch noch als Schauspieler aus der Serie „Marienhof“ kennen müssen. Auch bei „Stubbe“ hat er mitgespielt.
Doch bei der Vielzahl von Veranstaltungen ist er ein wenig untergegangen. Und vielleicht ging es auch Hubertus Rösch selber ein bisschen wie in seinem „Motel No. 8“ in Kalifornien, „I feel so sad“. So wirklich angekommen schien er jedenfalls im Gmünder Erdenreich auch nach seinem einstündigen Auftritt noch nicht zu sein
 

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