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Lokalnachrichten

» Sport | Sonntag, 03. August 2014

Fußball: Aalen bringt ein torloses Remis vom ambitionierten Aufsteiger RB Leipzig mit

Spontan fühlt man sich an die vergangene Saison erinnert. Da ist Zweitligist VfR Aalen mit einem 0:0 beim SV Sandhausen in die Saison gestartet, in strahlend gelben Auswärtstrikots.

Am ersten Spieltag der Saison 2014/​2015 waren die Trikots ebenfalls gelb und auch das Resultat war das gleiche. Der RB Leipzig war besser, Aalen überzeugte in der Defensive und hatte mit Innenverteidiger Oliver Barth und Torwart Jasmin Fejzic die stärksten Akteure – und das nötige Glück. Aalens Trainer Stefan Ruthenbeck: „Ich bin froh, dass wir diesen Punkt gewonnen haben.“
Die Hausherren drückten bei ihrer Premiere in der 2. Liga mächtig aufs Gas. In der dritten Minute musste der VfR eine erste Schrecksekunde überstehen: Der aus Waldstetten stammende Dominik Kaiser spielte einen Freistoß von halbrechts flach in den Sechzehner. Aalens Abwehr zeigte sich indisponiert, Daniel Frahn kam aus kurzer Distanz zum Schuss, scheiterte aber an Fejzic. Die nächste große Gelegenheit resultierte aus einem Fauxpas der Innenverteidiger Hainault und Barth, die sich nicht einig wurden. Yussuf Poulsen schob die Kugel aus knapp 15 Metern freistehend am Tor vorbei. Im Anschluss sorgte Leipzig vor allem durch Ecken und Freistöße für Gefahr. Hier war immer wieder der Hüne Niklas Hoheneder dabei, der seine Kopfbälle jedoch verzog (29., 68., 79.), womit er sich den Ärger seines Trainers einhandelte: „Da muss er einen von machen, das muss konzentrierter angegangen werden“, sagte Alex Zorniger. Auch Ruthenbeck war unzufrieden: „Mit den ersten 30 Minuten können wir nicht zufrieden sein, das kann nicht unser Anspruch sein. Da haben wir Fehler gemacht, die wir sonst vielleicht nicht machen.“ Zwei Aufreger gab es noch vor der Pause: Hainault sah gegen Poulsen nicht gut aus, als dieser aus knapp sieben Metern die Latte traf (36.). Der beste Spielzug gelang den Gästen. Schnell wurde der Ball von Junglas auf Drexler weitergeleitet. Drexler flankte auf Klauß, der den Ball per Flugkopfball vor den Pfosten bugsierte (42.).
In Halbzeit zwei hatte sich der VfR besser auf den Gegner eingestellt, Torchancen blieben größtenteils Fehlanzeige. Glück hatte Mössmer, als er den Ball vor dem eigenen Strafraum vertändelte, Schiedsrichter Christian Dingert jedoch auf Freistoß erkannte (58.). So blieb es beim 0:0. „Wir haben uns das aufgrund der zweiten Halbzeit erarbeitet und sind froh über diesen Punkt“, so Ruthenbeck.
RB Leipzig: Bellot – Teigl, Hoheneder, Sebastian, Jung – Khedira – Demme (81. Palacios), Thomalla (58. Fandrich) – Kaiser – Poulsen, Frahn (70. Prevljak).
VfR Aalen: Fejzic – Ofosu-​Ayeh, Barth, Hainault, Feick – Hofmann, Mössmer, Grech (84. Mockenhaupt) – Junglas, Drexler (76. Ludwig), Klauß (62. Daghfous)

 

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» Sport | Sonntag, 03. August 2014

Fußball: Aalen bringt ein torloses Remis vom ambitionierten Aufsteiger RB Leipzig mit

Spontan fühlt man sich an die vergangene Saison erinnert. Da ist Zweitligist VfR Aalen mit einem 0:0 beim SV Sandhausen in die Saison gestartet, in strahlend gelben Auswärtstrikots.

Am ersten Spieltag der Saison 2014/​2015 waren die Trikots ebenfalls gelb und auch das Resultat war das gleiche. Der RB Leipzig war besser, Aalen überzeugte in der Defensive und hatte mit Innenverteidiger Oliver Barth und Torwart Jasmin Fejzic die stärksten Akteure – und das nötige Glück. Aalens Trainer Stefan Ruthenbeck: „Ich bin froh, dass wir diesen Punkt gewonnen haben.“
Die Hausherren drückten bei ihrer Premiere in der 2. Liga mächtig aufs Gas. In der dritten Minute musste der VfR eine erste Schrecksekunde überstehen: Der aus Waldstetten stammende Dominik Kaiser spielte einen Freistoß von halbrechts flach in den Sechzehner. Aalens Abwehr zeigte sich indisponiert, Daniel Frahn kam aus kurzer Distanz zum Schuss, scheiterte aber an Fejzic. Die nächste große Gelegenheit resultierte aus einem Fauxpas der Innenverteidiger Hainault und Barth, die sich nicht einig wurden. Yussuf Poulsen schob die Kugel aus knapp 15 Metern freistehend am Tor vorbei. Im Anschluss sorgte Leipzig vor allem durch Ecken und Freistöße für Gefahr. Hier war immer wieder der Hüne Niklas Hoheneder dabei, der seine Kopfbälle jedoch verzog (29., 68., 79.), womit er sich den Ärger seines Trainers einhandelte: „Da muss er einen von machen, das muss konzentrierter angegangen werden“, sagte Alex Zorniger. Auch Ruthenbeck war unzufrieden: „Mit den ersten 30 Minuten können wir nicht zufrieden sein, das kann nicht unser Anspruch sein. Da haben wir Fehler gemacht, die wir sonst vielleicht nicht machen.“ Zwei Aufreger gab es noch vor der Pause: Hainault sah gegen Poulsen nicht gut aus, als dieser aus knapp sieben Metern die Latte traf (36.). Der beste Spielzug gelang den Gästen. Schnell wurde der Ball von Junglas auf Drexler weitergeleitet. Drexler flankte auf Klauß, der den Ball per Flugkopfball vor den Pfosten bugsierte (42.).
In Halbzeit zwei hatte sich der VfR besser auf den Gegner eingestellt, Torchancen blieben größtenteils Fehlanzeige. Glück hatte Mössmer, als er den Ball vor dem eigenen Strafraum vertändelte, Schiedsrichter Christian Dingert jedoch auf Freistoß erkannte (58.). So blieb es beim 0:0. „Wir haben uns das aufgrund der zweiten Halbzeit erarbeitet und sind froh über diesen Punkt“, so Ruthenbeck.
RB Leipzig: Bellot – Teigl, Hoheneder, Sebastian, Jung – Khedira – Demme (81. Palacios), Thomalla (58. Fandrich) – Kaiser – Poulsen, Frahn (70. Prevljak).
VfR Aalen: Fejzic – Ofosu-​Ayeh, Barth, Hainault, Feick – Hofmann, Mössmer, Grech (84. Mockenhaupt) – Junglas, Drexler (76. Ludwig), Klauß (62. Daghfous)