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Lokalnachrichten

» Schwäbisch Gmünd | Donnerstag, 03. Dezember 2015

Die Rems-​Zeitung präsentierte den WWG-​Autowelt-​Talk „Zur Sache“ mit Franz Müntefering

Galerie (1 Bild)

„Die Vernünftigen aller Altersstufen müssen dafür sorgen, dass die Bekloppten nicht das Sagen kriegen“ – so plakativ forderte Franz Müntefering gestern Abend in der Villa Hirzel sein Publikum zum Engagement in einer sich verändernden Welt auf.

Zum zweiten Mal präsentierte die Rems-​Zeitung den WWG-​Autowelt-​Talk „Zur Sache“. Allerdings in einem etwas veränderten Ablauf. Der frühere SPD–Bundesvorsitzende legte zunächst Wert auf einen 45-​minütigen Vortrag, ehe er sich im Moderator Werner Hansch und dem Publikum in den Dialog begab.
„Wie wollen wir morgen leben?“ lautete Franz Münteferings Grundfrage. „Wir müssen ein Gefühl für die Veränderungen entwickeln; wir sind zwar nicht allmächtig, aber auch nicht ohnmächtig“, erklärte der Sauerländer. Viele Staaten, besonders auch Deutschland, seien auf nationaler Ebene gut organisiert. Durch die Mobilität der Welt – die auch für Terroristen gelte – nutze das allein jedoch nichts. Die RZ berichtet am Freitag über einen hochinteressanten Abend.
 

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  1. Franz Müntefering
    Ein großer Sprecher und Blender. Veränderungen hätte die SPD im Kabinett Schröder 1 + 2 herbeiführen müssen. Somit hätte man Kollateralschaden im eigenen Land verhindern können. Heute verdient er ein üppiges Zubrot mit flotten Ideen. Ein pfiffiger Sauerländer. Passt gut zum Abgasskandal von VW und der Tochter Audi. Da hat Herr Erberle den Bock zum Gärtner generiert. Die vernünftigen Altersstufen haben den Zirkus erkannt.
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Die Rems-​Zeitung präsentierte den WWG-​Autowelt-​Talk „Zur Sache“ mit Franz Müntefering

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„Die Vernünftigen aller Altersstufen müssen dafür sorgen, dass die Bekloppten nicht das Sagen kriegen“ – so plakativ forderte Franz Müntefering gestern Abend in der Villa Hirzel sein Publikum zum Engagement in einer sich verändernden Welt auf.

Zum zweiten Mal präsentierte die Rems-​Zeitung den WWG-​Autowelt-​Talk „Zur Sache“. Allerdings in einem etwas veränderten Ablauf. Der frühere SPD–Bundesvorsitzende legte zunächst Wert auf einen 45-​minütigen Vortrag, ehe er sich im Moderator Werner Hansch und dem Publikum in den Dialog begab.
„Wie wollen wir morgen leben?“ lautete Franz Münteferings Grundfrage. „Wir müssen ein Gefühl für die Veränderungen entwickeln; wir sind zwar nicht allmächtig, aber auch nicht ohnmächtig“, erklärte der Sauerländer. Viele Staaten, besonders auch Deutschland, seien auf nationaler Ebene gut organisiert. Durch die Mobilität der Welt – die auch für Terroristen gelte – nutze das allein jedoch nichts. Die RZ berichtet am Freitag über einen hochinteressanten Abend.
 

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    Ein großer Sprecher und Blender. Veränderungen hätte die SPD im Kabinett Schröder 1 + 2 herbeiführen müssen. Somit hätte man Kollateralschaden im eigenen Land verhindern können. Heute verdient er ein üppiges Zubrot mit flotten Ideen. Ein pfiffiger Sauerländer. Passt gut zum Abgasskandal von VW und der Tochter Audi. Da hat Herr Erberle den Bock zum Gärtner generiert. Die vernünftigen Altersstufen haben den Zirkus erkannt.
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