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Lokalnachrichten

» Schwäbisch Gmünd | Dienstag, 17. März 2015

Zweite Garage für Bergwacht im Bettringer Farrenstall

Die Bergwacht verfügt im Bettringer Farrenstall über eine Garage, in der zwei Fahrzeuge untergebracht sind – enorm beengt allerdings. Über Jahre hin versuchte sie, auf dem Bauhof ein neues Domizil zu finden, was aber nicht gelang. Jetzt will sie den Farrenstall umbauen und renovieren.

GMÜND-​BETTRINGEN (rw). Markus Knauß, der Bereitschaftsleiter der Bergwacht, erläuterte gestern Abend im Bettringer Ortschaftsrat das Vorhaben: Die Bergwacht möchte die zweite Garage nutzen für eines ihrer beiden Einsatzfahrzeuge. Voraussetzung ist der Einbau eines größeres Tors und das Versetzen eines Trägers. Die Bergwacht will Eigenleistung erbringen und die Umbaukosten für diese städtische Immobilie selbst übernehmen. Dafür braucht sie die Zustimmung des Ortschaftsrates, außerdem wollte sie eine möglichst langfristige zusage über die Mietbarkeit des Farrenstalls. Gedacht war an 25 Jahre.
Die Belange der Bettringer Vereine müssten dabei berücksichtigt werden, gab Ortschaftsrat Johannes Barth zu bedenken; eine Zusicherung für zehn Jahre sei angebracht, meinte Ortschaftsrat Johannes Zengerle. Auf die Zahl von zehn Jahren legte sich das Gremium fest, so lange sollten Bergwacht und Vereine den Farrenstall nutzen können. Peter Krebs (Amt für Gebäudewirtschaft) will das Vorhaben prüfen lassen. Die Stadt werde das Gebäude nicht abbrechen lassen und die Vereine im Regen stehen lassen, sicherte er zu, „Ersatz wird es immer geben.“
Vier Handwagen und zwei Befestigungsgestelle, zwei Garnituren also, sollen für den Ottilienfriedhof beschafft werden. Ortsvorsteherin Brigitte Weiß erinnerte daran, dass man schon einmal solche Wagen hatte, das damalige Modell sei aber „ständig kaputt“ gewesen. Die neuen Wagen seien aus Metall. Die Kosten belaufen sich auf 714 Euro, das Geld dafür wird aus dem Posten für bürgerschaftliche Aktionen genommen.
Unter den Bekanntgaben führte die Ortsvorsteherin aus, dass Rektor Bernd Schlecker die Uhlandschule verlassen und am 1. Februar eine Stelle als Schulrat im Schulamt angenommen habe, „für uns kam das relativ überraschend.“ Die Schulleiter-​Stelle sei ausgeschrieben. Der Ortschaftsrat werde über die Schule beraten, wenn die neuen Anmeldezahlen vorliegen. Weiß: „Die Uhlandschule braucht ein langfristiges Konzept.“
 

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Zweite Garage für Bergwacht im Bettringer Farrenstall

Die Bergwacht verfügt im Bettringer Farrenstall über eine Garage, in der zwei Fahrzeuge untergebracht sind – enorm beengt allerdings. Über Jahre hin versuchte sie, auf dem Bauhof ein neues Domizil zu finden, was aber nicht gelang. Jetzt will sie den Farrenstall umbauen und renovieren.

GMÜND-​BETTRINGEN (rw). Markus Knauß, der Bereitschaftsleiter der Bergwacht, erläuterte gestern Abend im Bettringer Ortschaftsrat das Vorhaben: Die Bergwacht möchte die zweite Garage nutzen für eines ihrer beiden Einsatzfahrzeuge. Voraussetzung ist der Einbau eines größeres Tors und das Versetzen eines Trägers. Die Bergwacht will Eigenleistung erbringen und die Umbaukosten für diese städtische Immobilie selbst übernehmen. Dafür braucht sie die Zustimmung des Ortschaftsrates, außerdem wollte sie eine möglichst langfristige zusage über die Mietbarkeit des Farrenstalls. Gedacht war an 25 Jahre.
Die Belange der Bettringer Vereine müssten dabei berücksichtigt werden, gab Ortschaftsrat Johannes Barth zu bedenken; eine Zusicherung für zehn Jahre sei angebracht, meinte Ortschaftsrat Johannes Zengerle. Auf die Zahl von zehn Jahren legte sich das Gremium fest, so lange sollten Bergwacht und Vereine den Farrenstall nutzen können. Peter Krebs (Amt für Gebäudewirtschaft) will das Vorhaben prüfen lassen. Die Stadt werde das Gebäude nicht abbrechen lassen und die Vereine im Regen stehen lassen, sicherte er zu, „Ersatz wird es immer geben.“
Vier Handwagen und zwei Befestigungsgestelle, zwei Garnituren also, sollen für den Ottilienfriedhof beschafft werden. Ortsvorsteherin Brigitte Weiß erinnerte daran, dass man schon einmal solche Wagen hatte, das damalige Modell sei aber „ständig kaputt“ gewesen. Die neuen Wagen seien aus Metall. Die Kosten belaufen sich auf 714 Euro, das Geld dafür wird aus dem Posten für bürgerschaftliche Aktionen genommen.
Unter den Bekanntgaben führte die Ortsvorsteherin aus, dass Rektor Bernd Schlecker die Uhlandschule verlassen und am 1. Februar eine Stelle als Schulrat im Schulamt angenommen habe, „für uns kam das relativ überraschend.“ Die Schulleiter-​Stelle sei ausgeschrieben. Der Ortschaftsrat werde über die Schule beraten, wenn die neuen Anmeldezahlen vorliegen. Weiß: „Die Uhlandschule braucht ein langfristiges Konzept.“
 

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