Rems-Zeitung - Täglich eine gute Zeitung
Rems-Zeitung - Täglich eine gute Zeitung

Anzeige

Lokalnachrichten

» Schwäbisch Gmünd | Montag, 02. März 2015

Polizei und Behörden des Gastlandes Terror vorgeworfen

Galerie (3 Bilder)

Hart an der Grenze des Erträglichen im Rahmen der per Grundgesetz verbrieften Demonstrations– und Meinungsfreiheit waren die Parolen und Ansprachen bei einer Demonstration einer Gruppe von Asylbewerbern, überwiegend aus Afrika stammend, die am Montag in Schwäbisch Gmünd zu sehen und zu hören waren.

Den Behörden und der Polizei im Gastland wurde „Terror“ vorgeworfen. Flüchtlinge würden willkürlich inhaftiert, isoliert und sogar von Polizeihunden angefallen. Es gebe „viele Todesfälle von Flüchtlingen“, die durch deutsche Polizeibeamte „umgebracht“ worden seien, so war in einem Flugblatt zu lesen.
Dazu wurde namentlich auch die Rems-​Zeitung in Schwäbisch Gmünd als Helfer dieses „Terrors“ genannt.
Bedrückend die wiederholte Szenerie, als Hans-​Michael Betz, Flüchtlingsbeauftragter des Ostalbkreises, provokant mit wüsten Parolen und zeitweise mit bis zu zehn Handy– und anderen Kameras fast hautnah bedrängt wurde, zu Vorwürfen Stellung zu nehmen, wonach in Gmünd Asylbwerber für 1,50 Euro Stundenlohn „wie Sklaven“ arbeiten müssen.
Die gestrige Demo war offiziell angemeldet, hatte beim lautstarken Marsch von der Gemeinschaftsunterkunft auf dem Hardt bis zum Marktplatz auch mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zeitweise mehr den Charakter eines Krawalls. Sachliche Diskussionen waren kaum möglich, wurden niedergebrüllt oder mit dem erneuten Zücken ganzer Batterien von Kameras und Handys beantwortet. Ein großes Polizeiaufgebot begleitete den Protestmarsch von etwa 15 Asylbwerbern und etwa 20 Unterstützern. Ein Lautsprecherwagen mit allerlei Demoausrüstung trug Hamburger Kennzeichen. Einer der deutschen Unterstützer, augen– und ohrenscheinlich aus der linksextremen Hamburger Szene, hielt eine geradezu bedrohlich-​warnende Ansprache: Man werde nicht zulassen, dass sich deutsche Geschichte durch Behörden-​, Polizei– und Presseterror hier in Schwäbisch Gmünd wiederhole. Der „Gastredner“ aus Hamburg prophezeite: „Diesmal wird sich niemand verstecken können, wir kennen eure Namen, wissen wie ihr ausseht und haben alles protokolliert!“ Vor allem auch Ministerpräsident Winfried Kretschmann wurde verbal heftigst angegriffen. Denn im Kern der gestrigen Demonstration ging es um das Thema Residenzpflicht. Die sei zwar für Asylbwerber gelockert worden, doch Abgelehnte würde in „Isolationshaft“ genommen und/​oder mit Bußgeldern bestraft. Weil die nicht bezahlt werden könnten, würden die Betroffenen gewaltsam in Erzwingungshaft genommen.
Für rund eine Stunde wurde das Ausländerbüro in der Waisenhausgasse belagert und mit dem Lautsprecherwagen beschallt, der dazu extra durch enge Gässle in den Hof bugsiert wurde. Dann verlagerte sich die Demo vor das Rathaus. Passanten machten aus Angst entweder einen großen Bogen um das Geschehen oder riefen den Akteuren wütend sinngemäß zu: Deutschland habe offene Grenzen, so dass jeder gerne wieder heimreisen dürfe, wenn er sich hierzulande verfolgt und terrorisiert fühle.
OB Richard Arnold strahlte gegenüber der Rems-​Zeitung Gelassenheit und Geduld angesichts „dieser verschwindend kleinen Gruppe von Unruhestiftern“ aus. Gmünd gewähre derzeit rund 300 Flüchtlingen eine Herberge. Gemeinsam mit engagierten Bürgern gebe es eine Vielzahl von Bildungs-​, Arbeits-​, Freizeit– und Integrationsangeboten, neuerdings sogar Vorbereitungskurse der Berufsschule, die unmittelbar zu Hauptschulabschluss und Ausbildungsstellen führen. Die Demoteilnehmer von gestern seien überwiegend immer die gleichen Akteure mit starker Fremdsteuerung. Selbstverständlich seien aber auch sie herzlich dazu eingeladen, die in Gmünd einzigartig reichhaltigen Integrationsangebote aufzugreifen, um am bürgerschaftlichen Leben dieser Stadt teilzunehmen. Er habe bei diesen Mitmachangeboten jedoch noch nie jemanden aus den Reihen dieser Dauerdemonstranten begrüßen dürfen
 

Kommentare

Neuen Kommentar hinzufügen
  1. jeder sechste Deutsche ein linksradikales oder linksextremes Weltbild
    Linksextremismus ist schon tief in der „Mitte der Gesellschaft“ angekommen.

    Wenn jeder sechste Deutsche ein linksradikales oder linksextremes Weltbild hat, jeder fünfte von der Revolution träumt und manche linksextreme Positionen sogar von einer Bevölkerungsmehrheit geteilt werden, dann ist der Linksextremismus in Deutschland kein „aufgebauschtes“ Problem, sondern ein sehr reales.

    Den der Linksruck von Gesellschaft und Parteien und linksextreme Positionen ist in breiten Kreisen der Bevölkerung angekommen und ist auch schließlich nicht aus heiterem Himmel gekommen, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger Dauerberieselung aus allen möglichen politischen und medialen Kanälen, die zum anhaltende Multikulti und zu wir wollen es bunt!
    hier werden permanent und dauerhaft Gesetze ausser Kraft gesetzt, die Frage bleibt zu klären woher die Gelder für solche Aktionen kommen, aber im Grunde weiß das jeder!
  2. Polizei und Behörden des Gastlandes Terror vorgeworfen
    Willkommen in Deutschland! Es ist haarsträubend, wie eine Bande namens AntiFa, die in Berlin hofiert und seitens der Grünen, der Linken und der SPD mit Geld und Information versorgt wird, ihre Berufsunterstützer mit Lautsprecherwagen durch Deutschland fahren lassen kann, um überall, wo sich willige Asylbetrüger finden, einen Riesenkrawall verbreiten! Der Rechtsstaat steht daneben und stellt fest, das er nichts dagegen tun kann. Denn wenn der Herr Bürgermeister das totale Versagen der bunten Republik mit ihrer Integrationspolitik zugeben würde oder die Polizei solche hanebüchenen, den normalen, arbeitenden deutschen Bürger verschreckenden "Demonstrationen", wo eine Straftat nach der anderen begangen wird, beenden würde, dann wäre ein Aufschrei im deutschen Medienwald mehr als wahrscheinlich, sondern unvermeidlich. Lichterketten, Politiker, die sich pauschal entschuldigend per TV zu Wort melden, Mainstream-Medienberichterstatter mit Live-Übertragungswagen auf dem Marktplatz, die verunsicherte Bürger nach der Meinung fragen, wie denn ihr Bürgermeister scheinbar rechtsradikale Kommentare abgeben könne und und und.....nebenbei kommen klammheimlich weitere tausende Wirtschaftsflüchtlinge über unsere grünen Grenzen, von unseren freundlichen EU-Nachbarn durchgewinkt, wohl wissend, das sie damit geltendes EU-Recht brechen, weil sie sich selbst eigentlich kümmern müssten.....aber warum auch, denn es gibt doch die dummen, sich nicht wehrenden deutschen Kartoffeln, die man mit dem Wort NAZI sofort in die Defensive drängen kann und dann lieber zahlen als reagieren und ihr Volk schützen würde! Dem deutschen Bürger eben ist noch der Garten, der Audi und das neueste Smartphone wichtiger als die Zukunft seiner Kinder. Denn die dürfen das Problem, was heute zu 10.000senden unser Land okkupiert, ausbaden...wenn sie es denn noch können. Hoffentlich darf ich das nicht mehr mit ansehen müssen.
  3. Recht auf freie Ausreise
    Noch haben wir das Recht auf freie Ausreise. Zumindest die Leistungsträger der Republik machen zur Zeit davon eifrig Gebrauch.
    Vielleicht solte man diese Demos live in die Herkunftsländer übertragen um die künftigen "Fachkräfte" vor den menschenunwürdigen Zuständen in Deutschland zu warnen.
    Mir wird es jedenfalls langsam zu "bunt" hier !
  4. Nicht alle Grundrechte gelten auch für Nichtdeutsche
    "Hart an der Grenze des Erträglichen im Rahmen der per Grundgesetz verbrieften Demonstrations– und Meinungsfreiheit waren die Parolen und Ansprachen bei einer Demonstration einer Gruppe von Asylbewerbern, überwiegend aus Afrika stammend, die am Montag in Schwäbisch Gmünd zu sehen und zu hören waren."

    Irrtum:

    Nach dem Träger des Grundrechts unterscheidet man die Jedermann-Grundrechte, deren Träger jeder Mensch ist, und die Deutschengrundrechte, die nur Deutschen zustehen.

    Die Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit (Art. 8 GG) gilt nur für Deutsche, nicht aber für sogenannte Asylbewerber.
  5. Sofort ausweisen!!!
    Wie lange will sich der Steuer zahlende Bürger denn noch von den Wirtschaftsflüchtlingen aus Afrika und ihren linksgrün verseuchten Gutmenschenterroristen auf der Nase und Geldbeutel rumtrampeln lassen! Es muss endlich in Deutschland aufgeräumt werden!!!
  6. War
    weiße 7,5 tonner LKW, den man von Hamburger Demos kennt ?
Neuen Kommentar hinzufügen

Lokalnachrichten

» Schwäbisch Gmünd | Montag, 02. März 2015

Polizei und Behörden des Gastlandes Terror vorgeworfen

Galerie (3 Bilder)

Hart an der Grenze des Erträglichen im Rahmen der per Grundgesetz verbrieften Demonstrations– und Meinungsfreiheit waren die Parolen und Ansprachen bei einer Demonstration einer Gruppe von Asylbewerbern, überwiegend aus Afrika stammend, die am Montag in Schwäbisch Gmünd zu sehen und zu hören waren.

Den Behörden und der Polizei im Gastland wurde „Terror“ vorgeworfen. Flüchtlinge würden willkürlich inhaftiert, isoliert und sogar von Polizeihunden angefallen. Es gebe „viele Todesfälle von Flüchtlingen“, die durch deutsche Polizeibeamte „umgebracht“ worden seien, so war in einem Flugblatt zu lesen.
Dazu wurde namentlich auch die Rems-​Zeitung in Schwäbisch Gmünd als Helfer dieses „Terrors“ genannt.
Bedrückend die wiederholte Szenerie, als Hans-​Michael Betz, Flüchtlingsbeauftragter des Ostalbkreises, provokant mit wüsten Parolen und zeitweise mit bis zu zehn Handy– und anderen Kameras fast hautnah bedrängt wurde, zu Vorwürfen Stellung zu nehmen, wonach in Gmünd Asylbwerber für 1,50 Euro Stundenlohn „wie Sklaven“ arbeiten müssen.
Die gestrige Demo war offiziell angemeldet, hatte beim lautstarken Marsch von der Gemeinschaftsunterkunft auf dem Hardt bis zum Marktplatz auch mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zeitweise mehr den Charakter eines Krawalls. Sachliche Diskussionen waren kaum möglich, wurden niedergebrüllt oder mit dem erneuten Zücken ganzer Batterien von Kameras und Handys beantwortet. Ein großes Polizeiaufgebot begleitete den Protestmarsch von etwa 15 Asylbwerbern und etwa 20 Unterstützern. Ein Lautsprecherwagen mit allerlei Demoausrüstung trug Hamburger Kennzeichen. Einer der deutschen Unterstützer, augen– und ohrenscheinlich aus der linksextremen Hamburger Szene, hielt eine geradezu bedrohlich-​warnende Ansprache: Man werde nicht zulassen, dass sich deutsche Geschichte durch Behörden-​, Polizei– und Presseterror hier in Schwäbisch Gmünd wiederhole. Der „Gastredner“ aus Hamburg prophezeite: „Diesmal wird sich niemand verstecken können, wir kennen eure Namen, wissen wie ihr ausseht und haben alles protokolliert!“ Vor allem auch Ministerpräsident Winfried Kretschmann wurde verbal heftigst angegriffen. Denn im Kern der gestrigen Demonstration ging es um das Thema Residenzpflicht. Die sei zwar für Asylbwerber gelockert worden, doch Abgelehnte würde in „Isolationshaft“ genommen und/​oder mit Bußgeldern bestraft. Weil die nicht bezahlt werden könnten, würden die Betroffenen gewaltsam in Erzwingungshaft genommen.
Für rund eine Stunde wurde das Ausländerbüro in der Waisenhausgasse belagert und mit dem Lautsprecherwagen beschallt, der dazu extra durch enge Gässle in den Hof bugsiert wurde. Dann verlagerte sich die Demo vor das Rathaus. Passanten machten aus Angst entweder einen großen Bogen um das Geschehen oder riefen den Akteuren wütend sinngemäß zu: Deutschland habe offene Grenzen, so dass jeder gerne wieder heimreisen dürfe, wenn er sich hierzulande verfolgt und terrorisiert fühle.
OB Richard Arnold strahlte gegenüber der Rems-​Zeitung Gelassenheit und Geduld angesichts „dieser verschwindend kleinen Gruppe von Unruhestiftern“ aus. Gmünd gewähre derzeit rund 300 Flüchtlingen eine Herberge. Gemeinsam mit engagierten Bürgern gebe es eine Vielzahl von Bildungs-​, Arbeits-​, Freizeit– und Integrationsangeboten, neuerdings sogar Vorbereitungskurse der Berufsschule, die unmittelbar zu Hauptschulabschluss und Ausbildungsstellen führen. Die Demoteilnehmer von gestern seien überwiegend immer die gleichen Akteure mit starker Fremdsteuerung. Selbstverständlich seien aber auch sie herzlich dazu eingeladen, die in Gmünd einzigartig reichhaltigen Integrationsangebote aufzugreifen, um am bürgerschaftlichen Leben dieser Stadt teilzunehmen. Er habe bei diesen Mitmachangeboten jedoch noch nie jemanden aus den Reihen dieser Dauerdemonstranten begrüßen dürfen
 

Kommentare

Neuen Kommentar hinzufügen
  1. jeder sechste Deutsche ein linksradikales oder linksextremes Weltbild
    Linksextremismus ist schon tief in der „Mitte der Gesellschaft“ angekommen.

    Wenn jeder sechste Deutsche ein linksradikales oder linksextremes Weltbild hat, jeder fünfte von der Revolution träumt und manche linksextreme Positionen sogar von einer Bevölkerungsmehrheit geteilt werden, dann ist der Linksextremismus in Deutschland kein „aufgebauschtes“ Problem, sondern ein sehr reales.

    Den der Linksruck von Gesellschaft und Parteien und linksextreme Positionen ist in breiten Kreisen der Bevölkerung angekommen und ist auch schließlich nicht aus heiterem Himmel gekommen, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger Dauerberieselung aus allen möglichen politischen und medialen Kanälen, die zum anhaltende Multikulti und zu wir wollen es bunt!
    hier werden permanent und dauerhaft Gesetze ausser Kraft gesetzt, die Frage bleibt zu klären woher die Gelder für solche Aktionen kommen, aber im Grunde weiß das jeder!
  2. Polizei und Behörden des Gastlandes Terror vorgeworfen
    Willkommen in Deutschland! Es ist haarsträubend, wie eine Bande namens AntiFa, die in Berlin hofiert und seitens der Grünen, der Linken und der SPD mit Geld und Information versorgt wird, ihre Berufsunterstützer mit Lautsprecherwagen durch Deutschland fahren lassen kann, um überall, wo sich willige Asylbetrüger finden, einen Riesenkrawall verbreiten! Der Rechtsstaat steht daneben und stellt fest, das er nichts dagegen tun kann. Denn wenn der Herr Bürgermeister das totale Versagen der bunten Republik mit ihrer Integrationspolitik zugeben würde oder die Polizei solche hanebüchenen, den normalen, arbeitenden deutschen Bürger verschreckenden "Demonstrationen", wo eine Straftat nach der anderen begangen wird, beenden würde, dann wäre ein Aufschrei im deutschen Medienwald mehr als wahrscheinlich, sondern unvermeidlich. Lichterketten, Politiker, die sich pauschal entschuldigend per TV zu Wort melden, Mainstream-Medienberichterstatter mit Live-Übertragungswagen auf dem Marktplatz, die verunsicherte Bürger nach der Meinung fragen, wie denn ihr Bürgermeister scheinbar rechtsradikale Kommentare abgeben könne und und und.....nebenbei kommen klammheimlich weitere tausende Wirtschaftsflüchtlinge über unsere grünen Grenzen, von unseren freundlichen EU-Nachbarn durchgewinkt, wohl wissend, das sie damit geltendes EU-Recht brechen, weil sie sich selbst eigentlich kümmern müssten.....aber warum auch, denn es gibt doch die dummen, sich nicht wehrenden deutschen Kartoffeln, die man mit dem Wort NAZI sofort in die Defensive drängen kann und dann lieber zahlen als reagieren und ihr Volk schützen würde! Dem deutschen Bürger eben ist noch der Garten, der Audi und das neueste Smartphone wichtiger als die Zukunft seiner Kinder. Denn die dürfen das Problem, was heute zu 10.000senden unser Land okkupiert, ausbaden...wenn sie es denn noch können. Hoffentlich darf ich das nicht mehr mit ansehen müssen.
  3. Recht auf freie Ausreise
    Noch haben wir das Recht auf freie Ausreise. Zumindest die Leistungsträger der Republik machen zur Zeit davon eifrig Gebrauch.
    Vielleicht solte man diese Demos live in die Herkunftsländer übertragen um die künftigen "Fachkräfte" vor den menschenunwürdigen Zuständen in Deutschland zu warnen.
    Mir wird es jedenfalls langsam zu "bunt" hier !
  4. Nicht alle Grundrechte gelten auch für Nichtdeutsche
    "Hart an der Grenze des Erträglichen im Rahmen der per Grundgesetz verbrieften Demonstrations– und Meinungsfreiheit waren die Parolen und Ansprachen bei einer Demonstration einer Gruppe von Asylbewerbern, überwiegend aus Afrika stammend, die am Montag in Schwäbisch Gmünd zu sehen und zu hören waren."

    Irrtum:

    Nach dem Träger des Grundrechts unterscheidet man die Jedermann-Grundrechte, deren Träger jeder Mensch ist, und die Deutschengrundrechte, die nur Deutschen zustehen.

    Die Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit (Art. 8 GG) gilt nur für Deutsche, nicht aber für sogenannte Asylbewerber.
  5. Sofort ausweisen!!!
    Wie lange will sich der Steuer zahlende Bürger denn noch von den Wirtschaftsflüchtlingen aus Afrika und ihren linksgrün verseuchten Gutmenschenterroristen auf der Nase und Geldbeutel rumtrampeln lassen! Es muss endlich in Deutschland aufgeräumt werden!!!
  6. War
    weiße 7,5 tonner LKW, den man von Hamburger Demos kennt ?
Neuen Kommentar hinzufügen