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Lokalnachrichten

» Ostalbkreis | Montag, 28. September 2015

Aktionsbündnis für die Flüchtlingshilfe im Ostalbkreis gegründet

Der Ostalbkreis muss sich darauf einstellen, künftig 5000 bis 6000 Flüchtlinge pro Jahr aufnehmen und verteilen zu müssen. Um darauf vorbereitet zu sein, hat sich ein Aktionsbündnis für Flüchtlinge im Ostalbkreis gegründet.


Von Eckard Scheiderer
OSTALBKREIS. Ihm gehören der Landkreis, die Städte Aalen, Gmünd und Ellwangen, die beiden DRK–Kreisverbände Aalen und Schwäbisch Gmünd, die Diakonie, die Caritas Ostwürttemberg und die Malteser an. Ziel des Bündnisses ist es, alle Aktivitäten für Flüchtlinge zu bündeln.
Bei der Vorstellung des Bündnisses und der bereits vereinbarten Maßnahmen und Aktionen am Montagabend im Aalener Landratsamt gemeinsam mit allen Beteiligten ließ Landrat Klaus Pavel keinen Zweifel: „Die Herausforderungen für uns alle werden extrem groß sein“, vor allem auch bei dem, was über die bestehende Landes-​Erstaufnahmestelle (LEA) in Ellwangen hinausgeht.“

(mehr dazu in der Rems-​Zeitung vom 29. September 2015)

 

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» Ostalbkreis | Montag, 28. September 2015

Aktionsbündnis für die Flüchtlingshilfe im Ostalbkreis gegründet

Der Ostalbkreis muss sich darauf einstellen, künftig 5000 bis 6000 Flüchtlinge pro Jahr aufnehmen und verteilen zu müssen. Um darauf vorbereitet zu sein, hat sich ein Aktionsbündnis für Flüchtlinge im Ostalbkreis gegründet.


Von Eckard Scheiderer
OSTALBKREIS. Ihm gehören der Landkreis, die Städte Aalen, Gmünd und Ellwangen, die beiden DRK–Kreisverbände Aalen und Schwäbisch Gmünd, die Diakonie, die Caritas Ostwürttemberg und die Malteser an. Ziel des Bündnisses ist es, alle Aktivitäten für Flüchtlinge zu bündeln.
Bei der Vorstellung des Bündnisses und der bereits vereinbarten Maßnahmen und Aktionen am Montagabend im Aalener Landratsamt gemeinsam mit allen Beteiligten ließ Landrat Klaus Pavel keinen Zweifel: „Die Herausforderungen für uns alle werden extrem groß sein“, vor allem auch bei dem, was über die bestehende Landes-​Erstaufnahmestelle (LEA) in Ellwangen hinausgeht.“

(mehr dazu in der Rems-​Zeitung vom 29. September 2015)

 

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