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Lokalnachrichten

» Schwäbisch Gmünd | Mittwoch, 13. Januar 2016

Stahlstelen für die Erinnerungskultur

Galerie (1 Bild)

Man hat sich darauf geeinigt: Belastete Straßennamen in Schwäbisch Gmünd erhalten eine Ergänzung mit erläuternden Texten zu Person, Platz und Pflege der Erinnerungskultur. Einen Entwurf für die Tafeln stellte die Stadtverwaltung jetzt vor.


SCHWÄBISCH GMÜND (rw). Im Hintergrund steht die im vergangenen Jahr geführte Debatte über die Straßen und Plätze in Schwäbisch Gmünd, die nach historisch belasteten Persönlichkeiten aus der NS– oder Kaiserzeit benannt sind: Petersweg (nach dem rassistischen Kolonial-​Propagandisten Carl Peters), der Hindenburgplatz, die Franz-​Konrad-​Straße und die Richard-​Bullinger-​Straße. Damals hatte der Gemeinderat mehrheitlich beschlossen, die Straßen nicht umzubenennen, wohl aber erläuternde Tafeln aufzustellen.
Mit dem Entwurf überraschte die Stadtverwaltung am Mittwoch in der ersten Sitzung des Verwaltungsausschusses im Jahr 2016 – Oberbürgermeister Richard Arnold informierte die Stadträte vor dem Einstieg in die offizielle Tagesordnung. Mehr in der Rems-​Zeitung vom 14. Januar.
 

Aktuelle Beiträge im Ressort Schwäbisch Gmünd

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Stahlstelen für die Erinnerungskultur

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Man hat sich darauf geeinigt: Belastete Straßennamen in Schwäbisch Gmünd erhalten eine Ergänzung mit erläuternden Texten zu Person, Platz und Pflege der Erinnerungskultur. Einen Entwurf für die Tafeln stellte die Stadtverwaltung jetzt vor.


SCHWÄBISCH GMÜND (rw). Im Hintergrund steht die im vergangenen Jahr geführte Debatte über die Straßen und Plätze in Schwäbisch Gmünd, die nach historisch belasteten Persönlichkeiten aus der NS– oder Kaiserzeit benannt sind: Petersweg (nach dem rassistischen Kolonial-​Propagandisten Carl Peters), der Hindenburgplatz, die Franz-​Konrad-​Straße und die Richard-​Bullinger-​Straße. Damals hatte der Gemeinderat mehrheitlich beschlossen, die Straßen nicht umzubenennen, wohl aber erläuternde Tafeln aufzustellen.
Mit dem Entwurf überraschte die Stadtverwaltung am Mittwoch in der ersten Sitzung des Verwaltungsausschusses im Jahr 2016 – Oberbürgermeister Richard Arnold informierte die Stadträte vor dem Einstieg in die offizielle Tagesordnung. Mehr in der Rems-​Zeitung vom 14. Januar.
 

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