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Lokalnachrichten

» Schwäbisch Gmünd | Donnerstag, 14. Januar 2016

18-​jährige aus Bettringen war eines der Opfer am Kölner Hauptbahnhof

Eine junge Gmünderin war eines Opfer am Kölner Hauptbahnhof. Im Gespräch mit der Rems-​Zeitung schildert sie ihre Erlebnisse, warnt im gleichen Atemzug aber davor, nun pauschal Vorurteile gegenüber allen Flüchtlingen und Migranten zu haben.

Es hätte ein schönes Erlebnis werden sollen – und dann wurde daraus ein Alptraum! Eine 18-​jährige aus Bettringen wollte in Köln gut gelaunt ins neue Jahr starten. Beim Warten auf den Zug wurde sie dann aber, wie so viele andere Frauen auch, von einer Männergruppe umzingelt, unsittlich berührt und herumgeschubst. Nachdem sie die Männer letztlich doch abschütteln und sich in einen anderen Teil des Bahnhofs retten konnte, wo auch die Polizei präsent war, stellte die junge Frau fest, dass in ihrer Handtasche der Geldbeutel fehlte.

(mehr dazu in der Rems-​Zeitung vom 14. Januar 2016)

 

Aktuelle Beiträge im Ressort Schwäbisch Gmünd

Kommentare

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  1. Skurril
    Es ist erschreckend, was dem Mädchen da passiert ist. Der Geldbeutel kann ersetzt werden. Es kann froh sein, dass nicht noch Schlimmeres (wie bei anderen) passiert ist.

    Aber: Es ist schon etwas skurril wenn die RZ-Leser inzwischen schon von Teenagern davor gewarnt werden, nicht zu pauschalisieren. Als wüssten das die RZ-Leser nicht selbst!? Wenn das Thema nicht so ernst wäre, könnte man fast darüber lachen. So bleibt aber ein fader Beigeschmack von übertriebener "political correctness". Wenn man diese übertreibt, geht der Schuss nach hinten los.

    Was kommt als nächstes? Werden die RZ-Leser demnächst von Grundschülern davor gewarnt, dass zuviel Arbeit zu burnout führen kann und damit die Gesundheit gefährdet?
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18-​jährige aus Bettringen war eines der Opfer am Kölner Hauptbahnhof

Eine junge Gmünderin war eines Opfer am Kölner Hauptbahnhof. Im Gespräch mit der Rems-​Zeitung schildert sie ihre Erlebnisse, warnt im gleichen Atemzug aber davor, nun pauschal Vorurteile gegenüber allen Flüchtlingen und Migranten zu haben.

Es hätte ein schönes Erlebnis werden sollen – und dann wurde daraus ein Alptraum! Eine 18-​jährige aus Bettringen wollte in Köln gut gelaunt ins neue Jahr starten. Beim Warten auf den Zug wurde sie dann aber, wie so viele andere Frauen auch, von einer Männergruppe umzingelt, unsittlich berührt und herumgeschubst. Nachdem sie die Männer letztlich doch abschütteln und sich in einen anderen Teil des Bahnhofs retten konnte, wo auch die Polizei präsent war, stellte die junge Frau fest, dass in ihrer Handtasche der Geldbeutel fehlte.

(mehr dazu in der Rems-​Zeitung vom 14. Januar 2016)

 

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  1. Skurril
    Es ist erschreckend, was dem Mädchen da passiert ist. Der Geldbeutel kann ersetzt werden. Es kann froh sein, dass nicht noch Schlimmeres (wie bei anderen) passiert ist.

    Aber: Es ist schon etwas skurril wenn die RZ-Leser inzwischen schon von Teenagern davor gewarnt werden, nicht zu pauschalisieren. Als wüssten das die RZ-Leser nicht selbst!? Wenn das Thema nicht so ernst wäre, könnte man fast darüber lachen. So bleibt aber ein fader Beigeschmack von übertriebener "political correctness". Wenn man diese übertreibt, geht der Schuss nach hinten los.

    Was kommt als nächstes? Werden die RZ-Leser demnächst von Grundschülern davor gewarnt, dass zuviel Arbeit zu burnout führen kann und damit die Gesundheit gefährdet?
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