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Lokalnachrichten

» Ostalbkreis | Freitag, 15. Januar 2016

Schneefall: Chaotische Verhältnisse auf den Straßen

Galerie (3 Bilder)

Die Schneefälle haben am Nachmittag an manchen Stellen den Autoverkehr zum Erliegen gebracht. Der Berufsverkehr am Freitagmorgen lief noch einigermaßen, doch da hatte das große, von den Wetterdiensten angekündigte Schneetreiben noch nicht begonnen. Die ersten Flocken sorgten freilich schon früh für Glätte und die ersten Unfälle.

SCHWÄBISCH GMÜND. So kam im Kurvenbereich auf der Steigungsstrecke der Rektor-​Klaus-​Straße am Freitagmorgen ein 35-​jähriger Lkw-​Fahrer gegen 4.35 Uhr ins Rutschen und fuhr dabei gegen einen Personenwagen. Dabei entstand Schaden von rund 1500 Euro.
Dann, im Laufe des Tages, schneite es mal mehr oder weniger, aber unaufhörlich und teils schauerartig. Es fielen 15 Zentimeter Neuschnee, örtlich mehr. Das reichte: Auf den Straßen im Ostalbkreis kam der Verkehr wegen des Wintereinbruchs tagsüber vor allem an den Steigungen immer wieder zum Erliegen. Die Schneemengen bremsten alles aus. Autos und Lkw stellten sich quer oder kamen gar nicht mehr voran. Extrem war es naturgemäß am Albtrauf zwischen Heubach und Bartholomä – dort wurde die Straße zeitweise voll gesperrt – und am Furtlepass. Aber auch im Tal auf der B 29 zwischen Schwäbisch Gmünd und Aalen standen die Fahrzeuge still oder bewegten sich nur langsam. Zwischen Spraitbach und Mutlangen blieben am Nachmittag einige Lkw hängen, die Durchfahrt war nicht mehr möglich. Auch innerhalb des Stadtgebiets kam es bereits an leichten Steigungen zu Behinderungen.

Gegen 19 Uhr drehte sich ein Lkw auf der Bundesstraße bei Essingen, die halbe Fahrbahn war blockiert, es kam zum Stau. Am späteren Abend beruhigten sich die Verhältnisse etwas, so die Polizei. Sie sprach von über 100 Unfällen — glücklicherweise blieb es bei Blechschäden.

 

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Die Schneefälle haben am Nachmittag an manchen Stellen den Autoverkehr zum Erliegen gebracht. Der Berufsverkehr am Freitagmorgen lief noch einigermaßen, doch da hatte das große, von den Wetterdiensten angekündigte Schneetreiben noch nicht begonnen. Die ersten Flocken sorgten freilich schon früh für Glätte und die ersten Unfälle.

SCHWÄBISCH GMÜND. So kam im Kurvenbereich auf der Steigungsstrecke der Rektor-​Klaus-​Straße am Freitagmorgen ein 35-​jähriger Lkw-​Fahrer gegen 4.35 Uhr ins Rutschen und fuhr dabei gegen einen Personenwagen. Dabei entstand Schaden von rund 1500 Euro.
Dann, im Laufe des Tages, schneite es mal mehr oder weniger, aber unaufhörlich und teils schauerartig. Es fielen 15 Zentimeter Neuschnee, örtlich mehr. Das reichte: Auf den Straßen im Ostalbkreis kam der Verkehr wegen des Wintereinbruchs tagsüber vor allem an den Steigungen immer wieder zum Erliegen. Die Schneemengen bremsten alles aus. Autos und Lkw stellten sich quer oder kamen gar nicht mehr voran. Extrem war es naturgemäß am Albtrauf zwischen Heubach und Bartholomä – dort wurde die Straße zeitweise voll gesperrt – und am Furtlepass. Aber auch im Tal auf der B 29 zwischen Schwäbisch Gmünd und Aalen standen die Fahrzeuge still oder bewegten sich nur langsam. Zwischen Spraitbach und Mutlangen blieben am Nachmittag einige Lkw hängen, die Durchfahrt war nicht mehr möglich. Auch innerhalb des Stadtgebiets kam es bereits an leichten Steigungen zu Behinderungen.

Gegen 19 Uhr drehte sich ein Lkw auf der Bundesstraße bei Essingen, die halbe Fahrbahn war blockiert, es kam zum Stau. Am späteren Abend beruhigten sich die Verhältnisse etwas, so die Polizei. Sie sprach von über 100 Unfällen — glücklicherweise blieb es bei Blechschäden.

 

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