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Lokalnachrichten

» Schwäbisch Gmünd | Sonntag, 17. Januar 2016

Frau auf dem Markplatz ausgeraubt — Zeugen gesucht

Völlig unvermittelt sprühte ein männlicher Täter einer 23-​jährigen Fußgängerin Pfefferspray ins Gesicht, als diese kurz nach 2.30 Uhr am Sonntagmorgen die Bocksgasse auf dem Heimweg von der Arbeit in Richtung Markplatz lief. Bereits während des Pfefferspray-​Angriffes griff der Täter nach der Handtasche der Geschädigten und schlug auf sie ein. Die 23-​Jährige wehrte sich heftig, dem Täter gelang es trotzdem die Tasche zu entreißen und flüchtete. Der Täter hat die Geschädigte offenbar auf ihrem Weg beobachtet und bis zum Marktplatz verfolgt. Die Geschädigte wurde durch den Angriff leicht verletzt. In der entwendeten Handtasche befanden sich der Ausweis, verschiedene Karten und Bargeld. Der Täter war ca. 170 cm groß, ca. 18 bis 20 Jahre alt, hatte auffällig gezupfte Augenbrauen, war mit einer schwarzen Bomberjacke bekleidet, trug eine Kapuze und ein Tuch vor dem Mund als Maskierung. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief ohne Ergebnis. Das Kriminalkommissariat Aalen, Telefon: 07361/​5800, hat die weitere Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen.

 

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  1. Frau ausgeraubt
    Wenn man davon ausgeht - das Ereignis ist glaubhaft - gehört Schwäbisch Gmünd bei Nacht zu unsicheren Städten. Die Übergriffe auf Frauen sind auch in Gmünd angekommen. Sind Beschuldigte Deutsche oder Fremdländer - die innere Sicherheit ist nicht mehr gewährleistet. Ohne Gegensteuerung der Verantwortlichen können sich Frauen ungeschützt nicht mehr frei bewegen. Die Polizei kann gerufen werden ist aber nicht mehr Herr der Lage. Berlin schläft nicht bei Nacht - Gmünd auch nicht mehr.
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Frau auf dem Markplatz ausgeraubt — Zeugen gesucht

Völlig unvermittelt sprühte ein männlicher Täter einer 23-​jährigen Fußgängerin Pfefferspray ins Gesicht, als diese kurz nach 2.30 Uhr am Sonntagmorgen die Bocksgasse auf dem Heimweg von der Arbeit in Richtung Markplatz lief. Bereits während des Pfefferspray-​Angriffes griff der Täter nach der Handtasche der Geschädigten und schlug auf sie ein. Die 23-​Jährige wehrte sich heftig, dem Täter gelang es trotzdem die Tasche zu entreißen und flüchtete. Der Täter hat die Geschädigte offenbar auf ihrem Weg beobachtet und bis zum Marktplatz verfolgt. Die Geschädigte wurde durch den Angriff leicht verletzt. In der entwendeten Handtasche befanden sich der Ausweis, verschiedene Karten und Bargeld. Der Täter war ca. 170 cm groß, ca. 18 bis 20 Jahre alt, hatte auffällig gezupfte Augenbrauen, war mit einer schwarzen Bomberjacke bekleidet, trug eine Kapuze und ein Tuch vor dem Mund als Maskierung. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief ohne Ergebnis. Das Kriminalkommissariat Aalen, Telefon: 07361/​5800, hat die weitere Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen.

 

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  1. Frau ausgeraubt
    Wenn man davon ausgeht - das Ereignis ist glaubhaft - gehört Schwäbisch Gmünd bei Nacht zu unsicheren Städten. Die Übergriffe auf Frauen sind auch in Gmünd angekommen. Sind Beschuldigte Deutsche oder Fremdländer - die innere Sicherheit ist nicht mehr gewährleistet. Ohne Gegensteuerung der Verantwortlichen können sich Frauen ungeschützt nicht mehr frei bewegen. Die Polizei kann gerufen werden ist aber nicht mehr Herr der Lage. Berlin schläft nicht bei Nacht - Gmünd auch nicht mehr.
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