Sonntag, 26. Juni 2016 Facebook Google+ Twitter RSS

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Lokalnachrichten

» Schwäbisch Gmünd | Mittwoch, 20. Januar 2016

Anwohner befürchten eine Einrichtung für Straffällige und Flüchtlinge im Taubental

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Ein Flugblatt, über das sich OB Arnold sehr ärgerte, brachte in der Sitzung eines Gemeinderatsausschusses ein Thema öffentlich auf den Tisch, das bei der Stadtverwaltung offenbar seit längerem bekannt ist: Eine Stiftung plant, die leerstehende St.Bernhard-Immobilie im Taubental für die Unterbringung von Flüchtlingen und Straffälligen im Rahmen einer Therapie-​Einrichtung zu nutzen.

Der Oberbürgermeister räumte ein, dass es schon vor geraumer Zeit von der „Stiftung Hoffnungsträger“ eine Anfrage gegeben habe. Allerdings sei das von ihm dazu geforderte konkrete Konzept seither nicht vorgelegt worden. Eine Bürgerinformation halte er erst für sinnvoll, wenn belastbare Informationen zum Projekt vorliegen. Zudem handle es sich bei St. Bernhard nicht um einen städtischen, sondern um einen privaten Besitz.

Anwohner, die sich gestern Abend in dieser Sache trafen und die Entstehung eines sozialen Brennpunkts befürchten, bezweifeln allerdings, dass die Stadt nicht längst mehr über die Pläne der Stiftung weiß. Sie beklagen fehlende Transparenz.

(mehr dazu in der Rems-​Zeitung vom 21. Januar 2016)

 

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» Schwäbisch Gmünd | Mittwoch, 20. Januar 2016

Anwohner befürchten eine Einrichtung für Straffällige und Flüchtlinge im Taubental

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Ein Flugblatt, über das sich OB Arnold sehr ärgerte, brachte in der Sitzung eines Gemeinderatsausschusses ein Thema öffentlich auf den Tisch, das bei der Stadtverwaltung offenbar seit längerem bekannt ist: Eine Stiftung plant, die leerstehende St.Bernhard-Immobilie im Taubental für die Unterbringung von Flüchtlingen und Straffälligen im Rahmen einer Therapie-​Einrichtung zu nutzen.

Der Oberbürgermeister räumte ein, dass es schon vor geraumer Zeit von der „Stiftung Hoffnungsträger“ eine Anfrage gegeben habe. Allerdings sei das von ihm dazu geforderte konkrete Konzept seither nicht vorgelegt worden. Eine Bürgerinformation halte er erst für sinnvoll, wenn belastbare Informationen zum Projekt vorliegen. Zudem handle es sich bei St. Bernhard nicht um einen städtischen, sondern um einen privaten Besitz.

Anwohner, die sich gestern Abend in dieser Sache trafen und die Entstehung eines sozialen Brennpunkts befürchten, bezweifeln allerdings, dass die Stadt nicht längst mehr über die Pläne der Stiftung weiß. Sie beklagen fehlende Transparenz.

(mehr dazu in der Rems-​Zeitung vom 21. Januar 2016)