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Lokalnachrichten

» Schwäbisch Gmünd | Montag, 25. Januar 2016

Besorgnis und offene Fragen im Taubental

Galerie (1 Bild)

„Die Anwohnerschaft hat sich zu einem Bündnis zusammengeschlossen. Wir wollen ernst– und wahrgenommen werden.“ Die Bürger aus dem Bereich Taubental machen weiter mobil und haben sich wegen der Zukunftspläne für St. Bernhard jetzt schriftlich an die Fraktionen des Gemeinderats und an die Hoffnungsträger-​Stiftung gewandt.

Im von den drei Sprechern der Bürgerinitiative (Wolfgang Schwarzkopf, Gabriele Nägele und Karl-​Heinz Gersmann) unterzeichneten Schreiben distanzieren sich die Bürger erneut vom anonymen Flugblatt. Gleichzeitig wird aber auch offenherzig Verwunderung und Enttäuschung darüber zum Ausdruck gebracht, dass in Sachen der jetzt erst bekanntgewordenen Pläne für Errichtung eines integrativen Wohnbauprojekts auf dem Areal von St. Bernhard (unser Bild, Gebäudekomplex in der Mitte) schon längere Zeit Kontakte zwischen Stiftung, Pallottinern (Besitzer von St. Bernhard) und Stadtverwaltung gegeben habe, dies jedoch mit den direkt betroffenen Anwohnern unterblieben sei. Der Hoffnungsträger-​Stiftung wird ein ganzer Katalog von offenen Fragen unterbreitet. Auch an den Gemeinderat gerichtet, betonen die Bürger ihre Erwartung, dass ihre Besorgnis und ihre Fragen angesichts der Pläne ernstgenommen werden und es nun endlich zu einem offenen kommunalpolitischen Dialog mit allen Beteiligten und vor allem mit den bislang völlig ausgeklammerten Anwohnern kommen möge. Weiteres dazu am Dienstag in der Rems-​Zeitung.

 

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„Die Anwohnerschaft hat sich zu einem Bündnis zusammengeschlossen. Wir wollen ernst– und wahrgenommen werden.“ Die Bürger aus dem Bereich Taubental machen weiter mobil und haben sich wegen der Zukunftspläne für St. Bernhard jetzt schriftlich an die Fraktionen des Gemeinderats und an die Hoffnungsträger-​Stiftung gewandt.

Im von den drei Sprechern der Bürgerinitiative (Wolfgang Schwarzkopf, Gabriele Nägele und Karl-​Heinz Gersmann) unterzeichneten Schreiben distanzieren sich die Bürger erneut vom anonymen Flugblatt. Gleichzeitig wird aber auch offenherzig Verwunderung und Enttäuschung darüber zum Ausdruck gebracht, dass in Sachen der jetzt erst bekanntgewordenen Pläne für Errichtung eines integrativen Wohnbauprojekts auf dem Areal von St. Bernhard (unser Bild, Gebäudekomplex in der Mitte) schon längere Zeit Kontakte zwischen Stiftung, Pallottinern (Besitzer von St. Bernhard) und Stadtverwaltung gegeben habe, dies jedoch mit den direkt betroffenen Anwohnern unterblieben sei. Der Hoffnungsträger-​Stiftung wird ein ganzer Katalog von offenen Fragen unterbreitet. Auch an den Gemeinderat gerichtet, betonen die Bürger ihre Erwartung, dass ihre Besorgnis und ihre Fragen angesichts der Pläne ernstgenommen werden und es nun endlich zu einem offenen kommunalpolitischen Dialog mit allen Beteiligten und vor allem mit den bislang völlig ausgeklammerten Anwohnern kommen möge. Weiteres dazu am Dienstag in der Rems-​Zeitung.

 

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