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Lokalnachrichten

» Ostalbkreis | Donnerstag, 28. Januar 2016

Razzia gegen kriminelle Nordafrikaner in der LEA

Galerie (5 Bilder)

Ein solche aufwändige Razzia hatte es im Ostalbkreis noch nie gegeben: Zwei Hundertschaften Bereitschaftspolizei und dazu zahlreiche weitere Kräfte von Schutz– und Kriminalpolizei waren am Donnerstag in der Landeserstaufnahmestelle für Flüchlinge (LEA) in Ellwangen im Einsatz. Die Aktion richtete sich gegen kriminelle Nordafrikaner.


Das Regierungspräsidium Stuttgart hatte die generalstabsmäßig vorbereitete Aktion angeordnet. Es ging um eine umfassende erkennungsdienstliche Behandlung von vornehmlich alleinreisenden jungen Männern aus Tunesien, Algerien und Marokko.
„Erhebliche Sicherheits– und Ordnungsstörungen“ Der Aufwand zeigte deutlich: Das war mehr als „nur“ die längst überfällige Registrierung einer Gruppe von Flüchtlingen, die es offenbar geschickt versteht, unerkannt oder gar mit Mehrfachidentitäten zu leben. Die jungen Männer gelten als Tatverdächtige. Erstaunlich, wie vor Ort die rund 2000 anderen Bewohner der LEA, darunter sehr viele Familien mit kleinen Kindern, die Polizeiaktion geradezu freudig begrüßten. Einzelnen Beamten wurde sogar dankend die Hand geschüttelt. Vor allem die Gruppe der Algerier hatte in den letzten Wochen immer wieder für Unruhe gesorgt. Es kam zu Raubüberfällen und Massenschlägereien, wobei den — nicht erst seit Köln — auffallend gewaltbereiten jungen Nordafrikanern stets eine Hauptrolle zugeschrieben wurde. Das Regierungspräsidium Stuttgart als zuständige Ausländer– und Aufenthaltsbehörde hatte sich zu dieser Aktion entschlossen, da von dieser Gruppe in der Vergangenheit „erhebliche Sicherheits– und Ordnungsstörungen ausgingen“, so das RP in seiner Pressemitteilung. Regierungspräsident Johannes Schmalzl betonte am Abend in einer Bilanz : „Die heutige Aktion ist ein voller Erfolg. Bei einer ersten Ermittlungsbilanz sind 50 Prozent erkennungsdienstlich behandelten nordafrikanischen Flüchtlinge in der LEA Ellwangen als auffällig bzw. straffällig einzustufen. Dies zeigt einmal mehr, wie wichtig diese Aktion für unsere LEA in Ellwangen war.“ Weitere Einzelheiten zu der großangelegten Polizei– und Behördenaktion am Freitag in der Rems-​Zeitung.
 

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Ein solche aufwändige Razzia hatte es im Ostalbkreis noch nie gegeben: Zwei Hundertschaften Bereitschaftspolizei und dazu zahlreiche weitere Kräfte von Schutz– und Kriminalpolizei waren am Donnerstag in der Landeserstaufnahmestelle für Flüchlinge (LEA) in Ellwangen im Einsatz. Die Aktion richtete sich gegen kriminelle Nordafrikaner.


Das Regierungspräsidium Stuttgart hatte die generalstabsmäßig vorbereitete Aktion angeordnet. Es ging um eine umfassende erkennungsdienstliche Behandlung von vornehmlich alleinreisenden jungen Männern aus Tunesien, Algerien und Marokko.
„Erhebliche Sicherheits– und Ordnungsstörungen“ Der Aufwand zeigte deutlich: Das war mehr als „nur“ die längst überfällige Registrierung einer Gruppe von Flüchtlingen, die es offenbar geschickt versteht, unerkannt oder gar mit Mehrfachidentitäten zu leben. Die jungen Männer gelten als Tatverdächtige. Erstaunlich, wie vor Ort die rund 2000 anderen Bewohner der LEA, darunter sehr viele Familien mit kleinen Kindern, die Polizeiaktion geradezu freudig begrüßten. Einzelnen Beamten wurde sogar dankend die Hand geschüttelt. Vor allem die Gruppe der Algerier hatte in den letzten Wochen immer wieder für Unruhe gesorgt. Es kam zu Raubüberfällen und Massenschlägereien, wobei den — nicht erst seit Köln — auffallend gewaltbereiten jungen Nordafrikanern stets eine Hauptrolle zugeschrieben wurde. Das Regierungspräsidium Stuttgart als zuständige Ausländer– und Aufenthaltsbehörde hatte sich zu dieser Aktion entschlossen, da von dieser Gruppe in der Vergangenheit „erhebliche Sicherheits– und Ordnungsstörungen ausgingen“, so das RP in seiner Pressemitteilung. Regierungspräsident Johannes Schmalzl betonte am Abend in einer Bilanz : „Die heutige Aktion ist ein voller Erfolg. Bei einer ersten Ermittlungsbilanz sind 50 Prozent erkennungsdienstlich behandelten nordafrikanischen Flüchtlinge in der LEA Ellwangen als auffällig bzw. straffällig einzustufen. Dies zeigt einmal mehr, wie wichtig diese Aktion für unsere LEA in Ellwangen war.“ Weitere Einzelheiten zu der großangelegten Polizei– und Behördenaktion am Freitag in der Rems-​Zeitung.
 

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