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Lokalnachrichten

» Schwäbisch Gmünd | Sonntag, 03. Januar 2016

Ein Blick auf Hello Dolly — noch 25 Tage bis zur Premiere.

Galerie (1 Bild)

Eine Heiratsvermittlerin spielt wieder mit, einige Gesichter sind dabei, die wiederzusehen gut tut, ansonsten hat „Hello Dolly“ wenig mit der Vorjahres-​Produktion des Kolping-​Musiktheaters zu tun. Wer am Sonntag im Franziskaner vorbeischaute, nahm Eindrücke von Tempo, Wortwitz, Leichtigkeit mit. Weil fürs Programmheft fotografiert wurde, waren zudem erstmals Kostüme, Frisuren und Make-​up zu sehen.

Kleider machen Leute: Angetan mit Frack und Zylinder machen die Kolping-​Jungs eine ganz andere Figur als in bessere Lumpen gekleidet im bettelarmen Schtetl. Die neuen Kostümen führen nicht nur den Beginn des 20. Jahrhunderts vor Augen, sondern auch ein beschwingtes Tänzeln, ein bisschen gute Laune.
Es war eine bewusste und eine gute Entscheidung, nach dem zutiefst an– und berührenden, in weiten Teilen traurigen Vorjahres-​Musical Anatevka auf „Hello Dolly“ zu setzen – ein Schlückchen Champagner auf all die bittere Milch.
Probenbesuche im Franziskaner geben einen Einblick in die aktuelle Produktion, in der unter Karren Fosters Anleitung viel getanzt wird – selten gab’s so viel, so intensives Tanztraining –, gelacht, gesungen sowieso. Die Profis haben sich eingefügt ins Kolping-​Team: Silke Dubilier ist als lebenslustige Witwe Dolly dabei, eine von Barbara Streisand unsterblich gemachte Figur, die sich als unwiderstehlich charmante Dampfwalze ihren Weg durchs Leben bahnt, für alles eine Lösung hat, jeden um den Finger wickelt und sich selbst, wenn sie schon am Organisieren ist, auch noch einen Ehemann besorgen will. Oliver Koch gibt den griesgrämigen Horace Vandergelder, Michaela Schober die Hutmacherin Irene Molloy. Michael Schaumann ist dabei, natürlich, Simon Ihlenfeldt, Barbara Streit, Lucia Zastrow, viele bekannte, vertraute Gesichter eben.
Bei Organisationschefin Hanne Baranowski hat jüngst ein Münchner angerufen, der eigentlich im i-​Punkt Karten kaufen wollte – sie kommen nach Gmünd, „weil’s hoit die Dolly so mögn“. Keine Seltenheit: Kartenbestellungen gibt’s aus halb Deutschland.
Die RZ berichtet am Montag.

 

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