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Lokalnachrichten

» Ostalbkreis | Freitag, 12. Februar 2016

42 „Ellwanger Algerier“ in Stuttgart spurlos verschwunden

Galerie (1 Bild)

42 junge Männer aus Algerien, die vor zwei Wochen von der LEA in Ellwangen in eine Flüchtlingsunterkunft nach Stuttgart umziehen mussten, sind spurlos verschwunden.

Die Behörden vermuten, dass die Nordafrikaner untergetaucht oder nach Frankreich geflüchtet sind. Sie hätten eigentlich in Stuttgart unter Aufsicht von 80 Wachleuten eines privaten Sicherheitsunternehmens auf ihr beschleunigtes Asyverfahren und voraussichtlich auch Ausweisung warten müssen. Weil sie in Ellwangen als Störenfriede auftraten, in der LEA wiederholt Schlägereien anzettelten und Frauen belästigten, waren sie vor zwei Wochen das Ziel einer Großrazzia von fast 300 Polizisten und anderen Beamten. Nun muss die Polizei erneut in Aktion treten, weil das Regierungspräsidium gegen die Verschwundenen Aufenthaltsermittlungsverfahren eingeleitet haben. Das Problem in Stuttgart war: Aus rechtlichen Gründen kann eine solche Flüchtlingsunterkunft nicht wie ein Gefängnis geführt werden, sondern die Bewohner haben freien Zu– und Ausgang. Näheres dazu am Samstag in der Rems-​Zeitung.
 

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42 junge Männer aus Algerien, die vor zwei Wochen von der LEA in Ellwangen in eine Flüchtlingsunterkunft nach Stuttgart umziehen mussten, sind spurlos verschwunden.

Die Behörden vermuten, dass die Nordafrikaner untergetaucht oder nach Frankreich geflüchtet sind. Sie hätten eigentlich in Stuttgart unter Aufsicht von 80 Wachleuten eines privaten Sicherheitsunternehmens auf ihr beschleunigtes Asyverfahren und voraussichtlich auch Ausweisung warten müssen. Weil sie in Ellwangen als Störenfriede auftraten, in der LEA wiederholt Schlägereien anzettelten und Frauen belästigten, waren sie vor zwei Wochen das Ziel einer Großrazzia von fast 300 Polizisten und anderen Beamten. Nun muss die Polizei erneut in Aktion treten, weil das Regierungspräsidium gegen die Verschwundenen Aufenthaltsermittlungsverfahren eingeleitet haben. Das Problem in Stuttgart war: Aus rechtlichen Gründen kann eine solche Flüchtlingsunterkunft nicht wie ein Gefängnis geführt werden, sondern die Bewohner haben freien Zu– und Ausgang. Näheres dazu am Samstag in der Rems-​Zeitung.
 

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