Samstag, 25. Juni 2016

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Lokalnachrichten

» Kultur | Montag, 15. Februar 2016

Charmant: Konzert im Schwörhaus

Galerie (1 Bild)

Französischer Charme und eine ungewöhnliche Besetzung: Der Klavier– und Liederabend im Schwörsaal stellte Claude Debussy und Gabriel Fauré in den Mittelpunkt und sorgte mit Chansons d’amour für einen zauberhaften Ausklang des Valentinstages.



KONZERT. Kenner der Barockmusik schätzen in den Opern und Oratorien beispielsweise von Händel den Klang des Altus, da der Gesang hoher Männerstimmen zu Musik aus Zeiten, wo Kastraten die ersten „Superstars“ in der Opernszene wurden, als authentischer aufgefasst wird.
Der in Gmünd lebende Sänger Robert Crowe singt jedoch nicht nur in der Altlage, er beherrscht auch die Sopranlage und konzertiert international. Zudem widmeten sich die Ausführenden am Konzertabend überraschenderweise dem französischen Impressionismus; überraschend daher, da zu dieser Zeit die Blütezeit der Kastraten (17. und 18. Jahrhundert) schon zu Ende war und somit die hohe Männerstimme für diese Musik eher ungewöhnlich ist (mehr in der RZ vom 16. Februar).
 

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Charmant: Konzert im Schwörhaus

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Französischer Charme und eine ungewöhnliche Besetzung: Der Klavier– und Liederabend im Schwörsaal stellte Claude Debussy und Gabriel Fauré in den Mittelpunkt und sorgte mit Chansons d’amour für einen zauberhaften Ausklang des Valentinstages.



KONZERT. Kenner der Barockmusik schätzen in den Opern und Oratorien beispielsweise von Händel den Klang des Altus, da der Gesang hoher Männerstimmen zu Musik aus Zeiten, wo Kastraten die ersten „Superstars“ in der Opernszene wurden, als authentischer aufgefasst wird.
Der in Gmünd lebende Sänger Robert Crowe singt jedoch nicht nur in der Altlage, er beherrscht auch die Sopranlage und konzertiert international. Zudem widmeten sich die Ausführenden am Konzertabend überraschenderweise dem französischen Impressionismus; überraschend daher, da zu dieser Zeit die Blütezeit der Kastraten (17. und 18. Jahrhundert) schon zu Ende war und somit die hohe Männerstimme für diese Musik eher ungewöhnlich ist (mehr in der RZ vom 16. Februar).
 

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