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Lokalnachrichten

» Ostalbkreis | Montag, 15. Februar 2016

Heimatverein Waldstetten/​Wißgoldingen eröffnete im Heimatmuseum die Sonderausstellung „Wintersport unterm Stuifen“

Galerie (3 Bilder)

Am Sonntag wurde die Sonderausstellung „Wintersport unterm Stuifen“ eröffnet — Erinnerung an einen fast vergessenen Teil der Waldstetter Geschichte, dem der Heimatverein im Museum Raum gegeben hat.

WALDSTETTEN. Die RZ hat die neue Ausstellung in ihrer Donnerstagsausgabe vorgestellt – die Ski aus Eschenholz und die antiquierten Bindungen, die Schlittenproduktion, eine Sammlung zu Olympiasiegerin Carina Vogt mit Pokalen, Urkunden und persönlichen Erinnerungsstücken, die Erinnerungen an den ersten „Reichsjugendschitag“ 1934 in Waldstetten, an dem rund 200 junge Wintersportler beherbergt wurden. Die Lifte, die Sprungschanze, die Abfahrtsstrecke, die bis in den Ort hinein reichte. Am Sonntag wurde die Ausstellung nun offiziell eröffnet, vor allem aber ergaben sich im Rahmen der Feierstunde viele Gespräche, in denen Anekdoten, Geschichte und Geschichtchen rund um den Wintersport unterm Stuifen ausgegraben und ausgetauscht wurden: Kindheit in Waldstetten, das war früher unweigerlich mit Ski– und Schlittenfahren verbunden; kein Wunder dass so viele gekommen waren. Das letzte Kapitel ist ganz sicher noch nicht geschrieben.
 

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Heimatverein Waldstetten/​Wißgoldingen eröffnete im Heimatmuseum die Sonderausstellung „Wintersport unterm Stuifen“

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Am Sonntag wurde die Sonderausstellung „Wintersport unterm Stuifen“ eröffnet — Erinnerung an einen fast vergessenen Teil der Waldstetter Geschichte, dem der Heimatverein im Museum Raum gegeben hat.

WALDSTETTEN. Die RZ hat die neue Ausstellung in ihrer Donnerstagsausgabe vorgestellt – die Ski aus Eschenholz und die antiquierten Bindungen, die Schlittenproduktion, eine Sammlung zu Olympiasiegerin Carina Vogt mit Pokalen, Urkunden und persönlichen Erinnerungsstücken, die Erinnerungen an den ersten „Reichsjugendschitag“ 1934 in Waldstetten, an dem rund 200 junge Wintersportler beherbergt wurden. Die Lifte, die Sprungschanze, die Abfahrtsstrecke, die bis in den Ort hinein reichte. Am Sonntag wurde die Ausstellung nun offiziell eröffnet, vor allem aber ergaben sich im Rahmen der Feierstunde viele Gespräche, in denen Anekdoten, Geschichte und Geschichtchen rund um den Wintersport unterm Stuifen ausgegraben und ausgetauscht wurden: Kindheit in Waldstetten, das war früher unweigerlich mit Ski– und Schlittenfahren verbunden; kein Wunder dass so viele gekommen waren. Das letzte Kapitel ist ganz sicher noch nicht geschrieben.
 

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