Samstag, 25. Juni 2016

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Lokalnachrichten

» Schwäbisch Gmünd | Sonntag, 21. Februar 2016

Gmünder Ski-​Guide von Lawine getötet

Der Führer einer Gruppe von Skiwanderern des Deutschen Alpenvereins Schwäbisch Gmünd ist bei einem Lawinenabgang in den österreichischen Bergen in den Tod gerissen worden.

 

MALLNITZ/​GMÜND. Nach Polizeiangaben wurde der Mann nach Angaben der Polizei am Sonntag von einem Schneebrett erfasst und stürzte über eine Bergwand 300 Meter in die Tiefe. Der 39-​Jährige, der zuletzt in Wien lebte, führte eine achtköpfige Gruppe des Deutschen Alpenvereins aus seinem Heimatort Schwäbisch Gmünd an.
Die Gruppe machte eine Tour auf dem Ankogel in Kärnten, als der Mann in 2700 Meter Seehöhe eine Lawine auslöste. Der Ski-​Guide wurde von den Schneemassen begraben. Ein Mitglied seiner Gruppe konnte das Unfallopfer mithilfe eines Lawinen-​Suchgerätes orten und ausgraben. Der 39-​Jährige war jedoch bereits an seinen schweren Verletzungen gestorben. Ein weiteres Gruppenmitglied löste bei der Rettungsaktion ein zweites Schneebrett aus und wurde teilweise verschüttet. Hierbei gab es keine Verletzten. Auf dem Ankogel herrschte laut Polizei am Sonntag „erhebliche Lawinengefahr“. Bei dieser Warnstufe kann die Schneedecke schon bei kleinen Belastungen abgehen.

 

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» Schwäbisch Gmünd | Sonntag, 21. Februar 2016

Gmünder Ski-​Guide von Lawine getötet

Der Führer einer Gruppe von Skiwanderern des Deutschen Alpenvereins Schwäbisch Gmünd ist bei einem Lawinenabgang in den österreichischen Bergen in den Tod gerissen worden.

 

MALLNITZ/​GMÜND. Nach Polizeiangaben wurde der Mann nach Angaben der Polizei am Sonntag von einem Schneebrett erfasst und stürzte über eine Bergwand 300 Meter in die Tiefe. Der 39-​Jährige, der zuletzt in Wien lebte, führte eine achtköpfige Gruppe des Deutschen Alpenvereins aus seinem Heimatort Schwäbisch Gmünd an.
Die Gruppe machte eine Tour auf dem Ankogel in Kärnten, als der Mann in 2700 Meter Seehöhe eine Lawine auslöste. Der Ski-​Guide wurde von den Schneemassen begraben. Ein Mitglied seiner Gruppe konnte das Unfallopfer mithilfe eines Lawinen-​Suchgerätes orten und ausgraben. Der 39-​Jährige war jedoch bereits an seinen schweren Verletzungen gestorben. Ein weiteres Gruppenmitglied löste bei der Rettungsaktion ein zweites Schneebrett aus und wurde teilweise verschüttet. Hierbei gab es keine Verletzten. Auf dem Ankogel herrschte laut Polizei am Sonntag „erhebliche Lawinengefahr“. Bei dieser Warnstufe kann die Schneedecke schon bei kleinen Belastungen abgehen.