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Lokalnachrichten

» Schwäbisch Gmünd | Freitag, 26. Februar 2016

Gmünder Firma arbeitet auf heiklem Boden

Galerie (6 Bilder)

Das Unternehmen gibt es schon ziemlich lange, und auch die Amtszeit von Peter Stahl als Chef währt schon zwölf Jahre. „Aber das ist der spektakulärste Auftrag, den ich je erlebt habe“, berichtet der 38-​Jährige. Die Gmünder Firma ist seit Monaten in der streng denkmalgeschützten Weißenhof-​Siedlung in Stuttgart beschäftigt. Das ist diesmal Thema unserer Samstags-​Reportage.

Es ist fast ein Jahr her, seit dieses Schreiben auf dem Lindenfeld einging. Ein Brief vom Staatlichen Hochbauamt Reutlingen. Grundsätzlich mal nichts Ungewöhnliches. Das Unternehmen mit seinen 18 Mitarbeitern ist häufig für die öffentliche Hand tätig, hat zum Beispiel in Schwäbisch Gmünd am Kloster der Vinzentinerinnen, am Hans-​Baldung-​Gymnasium, am Hörgeschädigtenzentrum St. Vinzenz, am ehemaligen Polizeirevier oder auch am Torhäusle beim Stadtgarten gearbeitet.
Diese Aufträge hatte man sich aber alle im offenen Wettbewerb nach den Regeln der „Vergabe– und Vertragsordnung für Bauleistungen“ (VOB) geholt. Hier ging es um etwas anderes. Nur eine beschränkte Anzahl von Firmen war angeschrieben und zu einer Bewerbung aufgefordert worden. Denn gefordert war Handwerk auf heiklem Boden. Ausführlicher Bericht in der Samstags-​Ausgabe der Rems-​Zeitung.
 

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Das Unternehmen gibt es schon ziemlich lange, und auch die Amtszeit von Peter Stahl als Chef währt schon zwölf Jahre. „Aber das ist der spektakulärste Auftrag, den ich je erlebt habe“, berichtet der 38-​Jährige. Die Gmünder Firma ist seit Monaten in der streng denkmalgeschützten Weißenhof-​Siedlung in Stuttgart beschäftigt. Das ist diesmal Thema unserer Samstags-​Reportage.

Es ist fast ein Jahr her, seit dieses Schreiben auf dem Lindenfeld einging. Ein Brief vom Staatlichen Hochbauamt Reutlingen. Grundsätzlich mal nichts Ungewöhnliches. Das Unternehmen mit seinen 18 Mitarbeitern ist häufig für die öffentliche Hand tätig, hat zum Beispiel in Schwäbisch Gmünd am Kloster der Vinzentinerinnen, am Hans-​Baldung-​Gymnasium, am Hörgeschädigtenzentrum St. Vinzenz, am ehemaligen Polizeirevier oder auch am Torhäusle beim Stadtgarten gearbeitet.
Diese Aufträge hatte man sich aber alle im offenen Wettbewerb nach den Regeln der „Vergabe– und Vertragsordnung für Bauleistungen“ (VOB) geholt. Hier ging es um etwas anderes. Nur eine beschränkte Anzahl von Firmen war angeschrieben und zu einer Bewerbung aufgefordert worden. Denn gefordert war Handwerk auf heiklem Boden. Ausführlicher Bericht in der Samstags-​Ausgabe der Rems-​Zeitung.
 

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