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Lokalnachrichten

» Kultur | Montag, 29. Februar 2016

Heiter und gelassen: Wieland Backes in Böbingen

Galerie (1 Bild)

Nun weiß man also, wie man sich beim unumstrittensten Talkshow–
Moderator Deutschlands den
„Ruhestand“ vorstellen muss:
Wieland Backes, der im September 70 Jahre wird, kocht gerne.
LESUNG (bef). So gab es am Sonntag bei Familie Backes nach Tomatensalat in Feta-​Dip Rehkeule mit Apfelgratin und Spätzle.
Wieland Backes kümmert sich als Honorarprofessor an der Stuttgarter Hochschule der Medien um den Moderatoren-​Nachwuchs, er ist Vorsitzender der Freunde des Literaturhauses Stuttgart, er moderiert nach wie vor die SWR3-​Sendung „Ich trage einen großen Namen“, und er hat sich nun auch noch von Intendant Friedrich Schirmer dazu überreden lassen, bei der Württembergischen Landesbühne Esslingen in dem Stück „Der Sheriff von Linsenbach“ von Oliver Storz eine gar nicht so kleine Rolle zu übernehmen: als Rathauspförtner (und übrigens hinter der Bühne auch als Hund).
Typisch für den sympathischen Meister des Understatement: er lobt sich lediglich dafür, neben dem Hauptdarsteller das beste Schwäbisch zu sprechen. Das alles und noch mehr konnte man am Freitagabend im Bürgersaal des Böbinger Rathauses erfahren, wo Wieland Backes einen vergnüglichen, unterhaltsamen Abend verplauderte (mehr in der RZ vom 1. März).
 

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„Ruhestand“ vorstellen muss:
Wieland Backes, der im September 70 Jahre wird, kocht gerne.
LESUNG (bef). So gab es am Sonntag bei Familie Backes nach Tomatensalat in Feta-​Dip Rehkeule mit Apfelgratin und Spätzle.
Wieland Backes kümmert sich als Honorarprofessor an der Stuttgarter Hochschule der Medien um den Moderatoren-​Nachwuchs, er ist Vorsitzender der Freunde des Literaturhauses Stuttgart, er moderiert nach wie vor die SWR3-​Sendung „Ich trage einen großen Namen“, und er hat sich nun auch noch von Intendant Friedrich Schirmer dazu überreden lassen, bei der Württembergischen Landesbühne Esslingen in dem Stück „Der Sheriff von Linsenbach“ von Oliver Storz eine gar nicht so kleine Rolle zu übernehmen: als Rathauspförtner (und übrigens hinter der Bühne auch als Hund).
Typisch für den sympathischen Meister des Understatement: er lobt sich lediglich dafür, neben dem Hauptdarsteller das beste Schwäbisch zu sprechen. Das alles und noch mehr konnte man am Freitagabend im Bürgersaal des Böbinger Rathauses erfahren, wo Wieland Backes einen vergnüglichen, unterhaltsamen Abend verplauderte (mehr in der RZ vom 1. März).
 

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