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Lokalnachrichten

» Sport | Montag, 29. Februar 2016

TSB Gmünd bezwingt die favorisierte TSG Söflingen vor heimischer Kulisse mit 25:24

Galerie (1 Bild)

Die Chancen auf den Klassenverbleib steigen derzeit von Woche zu Woche. Nach zuvor zwei Auswärtssiegen konnte der TSB Gmünd nun auch in heimischer Halle seine starke Serie im Jahr 2016 fortsetzen. Nach dem verdienten 25:24-Erfolg über die TSG Söflingen haben die Gmünder nun mit Rang sechs ihre bislang beste Tabellenposition im bisherigen Saisonverlauf inne.

Nach ihrem jüngsten Erfolgslauf gingen die Mannen von Trainer Michael Hieber mit ordentlich Selbstvertrauen in die Partie und so ließen sie sich auch vom frühen Rückstand nicht schocken. Zwar dauerte es zwar sieben Minuten, bis Wolfgang Bächle die 350 Heimfans beim Stand von 1:2 erstmals jubeln ließ, doch anschließend kam der TSB immer besser in Fahrt. Und wie: Aus einer erneut sicheren Defensive heraus hatten die Hausherren ihren Kontrahenten zumeist unter Kontrolle und hatten schon wenig später die Nase vorn. Hieber hob dabei seine „W&W-Connection“, den defensiven Mittelblock in Person von Christian Waibel und Lukas Waldenmaier hervor: „Sie haben es gegen den vielleicht besten Rückraum der Liga sehr gut gelöst“, lobte der TSB-​Coach.
Mehr in der Printausgabe der RZ.
 

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TSB Gmünd bezwingt die favorisierte TSG Söflingen vor heimischer Kulisse mit 25:24

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Die Chancen auf den Klassenverbleib steigen derzeit von Woche zu Woche. Nach zuvor zwei Auswärtssiegen konnte der TSB Gmünd nun auch in heimischer Halle seine starke Serie im Jahr 2016 fortsetzen. Nach dem verdienten 25:24-Erfolg über die TSG Söflingen haben die Gmünder nun mit Rang sechs ihre bislang beste Tabellenposition im bisherigen Saisonverlauf inne.

Nach ihrem jüngsten Erfolgslauf gingen die Mannen von Trainer Michael Hieber mit ordentlich Selbstvertrauen in die Partie und so ließen sie sich auch vom frühen Rückstand nicht schocken. Zwar dauerte es zwar sieben Minuten, bis Wolfgang Bächle die 350 Heimfans beim Stand von 1:2 erstmals jubeln ließ, doch anschließend kam der TSB immer besser in Fahrt. Und wie: Aus einer erneut sicheren Defensive heraus hatten die Hausherren ihren Kontrahenten zumeist unter Kontrolle und hatten schon wenig später die Nase vorn. Hieber hob dabei seine „W&W-Connection“, den defensiven Mittelblock in Person von Christian Waibel und Lukas Waldenmaier hervor: „Sie haben es gegen den vielleicht besten Rückraum der Liga sehr gut gelöst“, lobte der TSB-​Coach.
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