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Lokalnachrichten

» Sport | Donnerstag, 10. März 2016

VfR Aalen erwartet am Freitagabend (19 Uhr) Tabellenprimus Dynamo Dresden

Einen Auswärtssieg im Rücken, den unangefochtenen Spitzenreiter vor der Brust am Freitagabend unter Flutlicht in einer gut gefüllten Scholz-​Arena. „Ist doch eine schöne Ausgangssituation, oder?“, spielte VfR–Pressesprecher Sebastian Gehring Cheftrainer Peter Vollmann bei der Spieltagspressekonferenz den Ball zu.

Doch der Coach weigerte sich, die Vorlage volley zu verwandeln – anstoppen, gucken, passen war angesagt vor der Drittliga-​Partie am Freitagabend (19 Uhr) daheim gegen Tabellenprimus Dynamo Dresden. „Wirklich schön ist es, wenn wir den Klassenerhalt geschafft haben. Deshalb bin ich vorsichtig damit, auf dem Tisch zu tanzen, weil wir in Wiesbaden gewonnen haben“, so Peter Vollmann in gewohnter verbaler Defensive.
Die ist wohl auch angesagt angesichts des schier übermächtig scheinenden Gegners: Zweimal erst hat Dresden in dieser Saison verloren, in 29 Spielen 59 Tore erzielt und nur 27 Gegentreffer kassiert. Satte zehn Punkte trennen die Sachsen vom Tabellenzweiten Aue. Um die Schwere der Aufgabe für seine Schützlinge zu verdeutlichen, bemüht Vollmann den Bundesligavergleich: „Das ist, wie wenn Eintracht Frankfurt Bayern München empfängt“, die Kräfteverhältnisse seien in dieser Partie ähnlich verteilt.
Kein so schlechter Vergleich eigentlich, wenn man bedenkt, dass die Eintracht den Bayern beim 0:0 in Frankfurt als erstes Team in dieser Saison einen Punkt abgetrotzt hatte. Um erfolgreich gegen Dresden zu bestehen, dürfte die Vollmann-​Elf ebenfalls vor allem auf die Sicherung des eigenen Tores setzen. „Hurra-​Fußball mit offenem Visier kann man gegen sie nicht spielen, das haben wir schmerzlich im Hinspiel erfahren“, erinnert Vollmann an die 0:4-Schlappe an der Elbe. „Da dachten wir zwischendurch, dass wir mitspielen können, und dann haben sie uns regelmäßig einen reingehauen.“
Mehr in der Printausgabe der RZ.
 

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Einen Auswärtssieg im Rücken, den unangefochtenen Spitzenreiter vor der Brust am Freitagabend unter Flutlicht in einer gut gefüllten Scholz-​Arena. „Ist doch eine schöne Ausgangssituation, oder?“, spielte VfR–Pressesprecher Sebastian Gehring Cheftrainer Peter Vollmann bei der Spieltagspressekonferenz den Ball zu.

Doch der Coach weigerte sich, die Vorlage volley zu verwandeln – anstoppen, gucken, passen war angesagt vor der Drittliga-​Partie am Freitagabend (19 Uhr) daheim gegen Tabellenprimus Dynamo Dresden. „Wirklich schön ist es, wenn wir den Klassenerhalt geschafft haben. Deshalb bin ich vorsichtig damit, auf dem Tisch zu tanzen, weil wir in Wiesbaden gewonnen haben“, so Peter Vollmann in gewohnter verbaler Defensive.
Die ist wohl auch angesagt angesichts des schier übermächtig scheinenden Gegners: Zweimal erst hat Dresden in dieser Saison verloren, in 29 Spielen 59 Tore erzielt und nur 27 Gegentreffer kassiert. Satte zehn Punkte trennen die Sachsen vom Tabellenzweiten Aue. Um die Schwere der Aufgabe für seine Schützlinge zu verdeutlichen, bemüht Vollmann den Bundesligavergleich: „Das ist, wie wenn Eintracht Frankfurt Bayern München empfängt“, die Kräfteverhältnisse seien in dieser Partie ähnlich verteilt.
Kein so schlechter Vergleich eigentlich, wenn man bedenkt, dass die Eintracht den Bayern beim 0:0 in Frankfurt als erstes Team in dieser Saison einen Punkt abgetrotzt hatte. Um erfolgreich gegen Dresden zu bestehen, dürfte die Vollmann-​Elf ebenfalls vor allem auf die Sicherung des eigenen Tores setzen. „Hurra-​Fußball mit offenem Visier kann man gegen sie nicht spielen, das haben wir schmerzlich im Hinspiel erfahren“, erinnert Vollmann an die 0:4-Schlappe an der Elbe. „Da dachten wir zwischendurch, dass wir mitspielen können, und dann haben sie uns regelmäßig einen reingehauen.“
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