Startseite REMS-ZEITUNG – Donnerstag, 28. Juli 2016 Rems-Zeitung bei Facebook Rems-Zeitung bei Google+ Rems-Zeitung bei Twitter Rems-Zeitung RSS-Feeds Kontakt
Ihre Ansprechpartner in der Lokalredaktion
Die Geschichte der Rems-​Zeitung
Ihre Ansprechpartner in der Werbeberatung
Unsere Mediadaten als PDF
Unsere Themenwelten /​Sonderveröffentlichungen
Ihre Ansprechpartner im Bereich Abo und Service
Kostenloses Probeabo
Aktionsabo zu Sonderkonditionen
Nachsendung und Lieferunterbrechung
Unser Leser werben Leser Prämienprogramm
Übersicht Leserreisen
Übersicht Bücher und mehr
Private Kleinanzeige online aufgeben
Schwäbisch Gmünd
Rosenstein
Lorch
Leintal/Frickenhofer Höhe
Schwäbischer Wald
Waldstetten/Stuifen
Welzheimer Wald
Ostalbkreis

Lokalnachrichten

» Ostalb | Mittwoch, 23. März 2016

Kommentar: Berechtigte Sorge (zum Thema Fernverkehr der Bahn auf der Ostalb)

Von Eckard Scheiderer Volker Grabs Sorge um den Fernverkehr der Bahn auf der Ostalb ist vollkommen berechtigt.

Schon jetzt liebäugelt die Bahn für die Intercitys zwischen Stuttgart und Nürnberg stark mit der kürzeren und schnelleren Murrbahn. Würde die eines Tages noch zweigleisig ausgebaut, die Strecke von Goldshöfe nach Crailsheim aber nicht, wäre das Thema Fernverkehr für die Ostalb definitiv erledigt. Aalen etwa hätte dann zwar einen Hauptbahnhof, darin aber nur noch Regionalzüge. Und alle Träume und Versprechungen, man werde eines Tages via Nürnberg und Erfurt von Aalen aus in vier Stunden mit dem Zug nach Berlin kommen, wären dahin. So weit darf es nicht kommen, das muss mit allem Nachdruck verhindert werden. Nach dem Erfolg beim Straßenausbau muss die Ostalb nun ihr ganzes Gewicht in die Schale werfen, um zu klären, wie es um die Zukunft des Fernverkehrs auf der Schiene hier wirklich bestellt ist.
Welcher Meinung sind Sie?
Diskutieren Sie mit uns
 

QR-Code
remszeitung.de/2016/3/23/kommentar-berechtigte-sorge-zum-thema-fernverkehr-der-bahn-auf-der-ostalb/