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Lokalnachrichten

» Ostalbkreis | Donnerstag, 24. März 2016

Architekt: „Neue Ortsmitte“ in Spraitbach wird termingerecht fertig

Galerie (1 Bild)

„Neue Ortsmitte“ – das ist nicht nur ein schön gestalteter Platz, sondern ein vielseitig nutzbares Gebäude, das als Erweiterung des Rathauses genauso dienen soll wie als Bürgersaal und als Bewirtungszentrum für Feste. Aber wird es auch planmäßig fertig? Diese Frage stellte der Gemeinderat gestern.

SPRAITBACH. Architekt Dieter Guttenberger aus Stuttgart zeigte sich beim Ortstermin und der anschließenden Beratung überzeugt, dass der geplanten Fertigstellung bis zum Jahresende nichts im Wege stehe. Es habe zwar kleinere Verzögerungen gegeben, zum Beispiel durch falsche Aufmaß-​Daten, aber dadurch werde der Fertigstellungstermin nicht in Frage gestellt. Auch die vielen unumgänglichen Eingriffe in die denkmalgeschützte Bausubstanz des historischen Rathausteils koste aufgrund der nötigen Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde immer wieder Zeit. Erfreuliches ergab das zweiter Ausschreibungspakekt: Nach den Gewerken für die Gebäudehülle blieben auch die Angebot für die Haustechnik unter der Kostenberechnung.

(ausführlicher Bericht in der Rems-​Zeitung vom 24. März 2016)

 

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» Ostalbkreis | Donnerstag, 24. März 2016

Architekt: „Neue Ortsmitte“ in Spraitbach wird termingerecht fertig

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„Neue Ortsmitte“ – das ist nicht nur ein schön gestalteter Platz, sondern ein vielseitig nutzbares Gebäude, das als Erweiterung des Rathauses genauso dienen soll wie als Bürgersaal und als Bewirtungszentrum für Feste. Aber wird es auch planmäßig fertig? Diese Frage stellte der Gemeinderat gestern.

SPRAITBACH. Architekt Dieter Guttenberger aus Stuttgart zeigte sich beim Ortstermin und der anschließenden Beratung überzeugt, dass der geplanten Fertigstellung bis zum Jahresende nichts im Wege stehe. Es habe zwar kleinere Verzögerungen gegeben, zum Beispiel durch falsche Aufmaß-​Daten, aber dadurch werde der Fertigstellungstermin nicht in Frage gestellt. Auch die vielen unumgänglichen Eingriffe in die denkmalgeschützte Bausubstanz des historischen Rathausteils koste aufgrund der nötigen Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde immer wieder Zeit. Erfreuliches ergab das zweiter Ausschreibungspakekt: Nach den Gewerken für die Gebäudehülle blieben auch die Angebot für die Haustechnik unter der Kostenberechnung.

(ausführlicher Bericht in der Rems-​Zeitung vom 24. März 2016)