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Viele Blutspender wurden bei der gestrigen Eschacher Gemeinderatssitzung geehrt.

Bei der gestrigen Eschacher Gemeinderatssitzung, zu der Bürgermeister Daiss viele Zuhörer begrüßen konnte, stand die Ehrung etlicher Blutspender auf dem Programm, die bis zu 50 Mal Blut gespendet hatten. Sie wurden mit der Urkunde des DRK geehrt, und von der Gemeinde gab es für sie ein gutes rotes Tröpfchen als Anerkennung. Von Dietrich Kossien

Dienstag, 17. November 2009
Rems-Zeitung, Redaktion
1 Minute 47 Sekunden Lesedauer

ESCHACH. Der Bürgermeister wies auf die Wichtigkeit des Blutspendens hin und dankte den Eschacher Blutspendern für ihre ehrenamtliche Spendenbereitschaft. Er hofft, dass sich auch in Zukunft immer wieder Spender finden werden. Für zehnmaliges Spenden wurden Gerd Baumert, Georg Cichon, Charlotte Friedinger, Armin Kienle, Klaus Klein, Andrea Kliegel, Georg Wahl und Hermann Wolf mit der Urkunde des DRK und der goldenen Ehrennadel geehrt. Für 25-​maliges Spenden waren dies Andrea Haag, Andrea Malon, Thomas Raab und Heiderose Wohlfahrt, die die goldene Ehrennadel mit Lorbeerkranz erhielten. Für 50-​maliges Blutspenden wurden Karin Haas und Herbert Lillich mit der goldenen Ehrennadel mit goldenem Eichenkranz ausgezeichnet.
Zum wiederholten Male ging es dann um den Bebauungsplan Froschlache II, zu dem vom Ingenieurbüro LK&P der Entwurf vorgelegt wurde. Darin enthalten ist die Ansiedlung eines Lebensmittelmarktes in der Gemeinde und die Anlegung eines Kreisverkehrs Kreuzung Holzhausen. Dazu teilte der Bürgermeister mit, dass eine Abstimmung mit dem Straßenbauamt, der Verkehrsschau und dem Biologen wegen der Ausgleichsmaßnahmen stattgefunden hat. Auch die Vorgaben des Investors seien in den Planungsunterlagen berücksichtigt worden. Im Bereich des Kreisverkehrs sind Querungshilfen vorgesehen und die Anlegung eines Gehweges „rechts“ aus Richtung Göggingen bis zur Querungshilfe nach der Einmündung Büttenbuch (Feldweg). Auch in der Bischof-​Lipp-​Straße soll nach dem Plan ein Gehweg angelegt werden. Dadurch werde die Sicherheit für die Fußgänger erhöht. Der Kreisverkehr soll nach den Plänen einen Durchmesser von 36 Metern haben, was auch für den Lkw-​Verkehr ausreichend sei. Der Lebensmittelmarkt soll eine Fläche von 1250 Quadratmetern haben. Dazu kommen 400 Quadratmeter Lagergebäude und 106 Stellplätze. Die Anlieferung soll über die Südseite erfolgen. Ebenfalls bleiben bei der Bäckerei die Parkplätze erhalten, und auch dort besteht für Lieferfahrzeuge eine Zufahrtmöglichkeit. Nach längerer Diskussion stimmte der Gemeinderat dem Entwurf einstimmig zu. Bevor es mit dem Bebauungsplan weiter geht, müssen nun noch die Träger öffentlicher Belange gehört werden. Ergänzend teilte der Bürgermeister mit, dass der Grunderwerb weitgehend getätigt ist, so dass es nicht mehr allzu lange mit der Verwirklichung dauern wird. Ein weiterer Punkt war dann die Festlegung des Architekten für das Feuerwehrhaus und den Bauhof, weil dieser so rasch als möglich Überarbeitungsvorschläge auf ihre Machbarkeit prüfen soll. Damit soll erreicht werden, dass man bis Mitte Dezember die Unterlagen für die Antragstellung der Mittel aus dem Ausgleichsstock zur Verfügung hat.

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