Dein Datenschutz, unsere Aufgabe.

Zur Darstellung unserer Inhalte als Google AMP-Seite brauchen wir deine Zustimmung. Google wird damit erlaubt, Cookies und andere Technologien zu verwenden, um personenbzogene Daten von dir zu speichern und zu verarbeiten sowie Werbung entsprechend deiner Interessen anzuzeigen. In der Klassikansicht unserer Webseite erfolgt kein Tracking durch Google.

Ausführlichen Datenschutzhinweis anzeigen
Die AMP-Ansicht nutzt zusätzlich Google AdSense, einen Online-Werbedienst der Google Inc. („Google“). Google AdSense verwendet sog. „Cookies“ und „WebBeacons“, die eine Analyse der Website-Nutzung ermöglichen. Durch das Weiternutzen stimmst du der Verarbeitung der zu Ihrer Person erhobenen Daten durch Google zu.

Märchen zum Buchsonntag in der Waldstetter Bücherei /​Lebensgeschichte von Wilhelm Grimm

Ostalb

Rems-Zeitung

„Wo das Wünschen noch geholfen hat …“ So war die Veranstaltung der Katholischen Öffentlichen Bücherei in Waldstetten zum diesjährigen Buchsonntag betitelt.

Mittwoch, 18. November 2009
Rems-Zeitung, Redaktion
48 Sekunden Lesedauer

WALDSTETTEN (pm). Das Lebenswerk des Sprach– und Literaturforschers Wilhelm Grimm, seine Sammlung der „Kinder– und Hausmärchen“, stand anlässlich seines 150sten Todestages im Mittelpunkt des diesjährigen Erzähl– und Vortragsnachmittags. Hierzu konnte die Leiterin der Waldstetter Bücherei, Birgit Deckert-​Rudolph, ein altersmäßig bunt gemischtes Publikum begrüßen, das im vom Büchereiteam stilvoll dekorierten Raum alle zur Verfügung stehenden Plätze belegte.
Bei Tee und Gebäck wurde die Lebensgeschichte von Wilhelm Grimm vorgestellt und man bekam Einblick in die verschiedenen Formen seiner Märchensammlung, wobei auch deren Welt– und Menschenbild zur Sprache kam. Die Erzählungen selbst wurden von Erich Moldenhauer und Tilman John packend vorgetragen. Ein besonderer Ohr– und Augenschmaus war der Vortrag des Märchens „Der Bauer und der Teufel“, das mit einem Schattenspiel von Theresa Sonnentag und Tom Wohnus unterlegt war.
Mit passenden Musikstücken lockerten Andreas, Franziska und Johanna Rudolph, sowie Lucia Herkommer die Lesungen auf. Kräftiger Beifall belohnte alle Beteiligten für ihren Einsatz und zeigte, dass das Publikum sich vom Reiz, der auch heute noch den Märchen innewohnt, hatte einfangen lassen.