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Bruno Barthle, seine Familie und seine Mitarbeiter haben Grund zu feiern

Vor 50 Jahren hat Bruno Barthle damit begonnen, an der Waldstetter Wirtschaftsgeschichte mitzuschreiben.

Freitag, 29. Mai 2009
Rems-Zeitung, Redaktion
43 Sekunden Lesedauer

WALDSTETTEN (rz). 1959 machte sich Bruno Barthle in der Garage seiner Eltern mit einer kleinen Sägenschleiferei sowie mit dem Verkauf von Sägen selbstständig. 1964, frisch verheiratet – Ehefrau Gerda steht ihm noch heute zur Seite –, baute er auf der anderen Straßenseite der Hinteren Wolfsgasse ein Wohn– und Geschäftshaus samt Werkstatt. Das Geschäft lief gut, statt ausschließlich Kreis– und Bandsägen zu warten, erweiterte der Waldstetter sein Angebot immer mehr, bis er eine gut gehende Werkzeugschleiferei leitete. Immer dringender bemühte er sich nun um einen Gewerbeplatz. Alt-​Bürgermeister Rainer Barth schilderte dieser Tage, wie schließlich eine Erbengemeinschaft im Galgenäcker den Weg für drei Unternehmen frei machte: den Meisterbetrieb Barthle, das Kegelzentrum und Apparatebau Ringler. 1979 wurde der Betrieb in eine GmbH umgewandelt. 2001 schließlich sicherte die Übergabe an Sohn Thomas eine weitere Generation Unternehmertum. Der zertifizierte Betrieb hat als Partner der holz– und der metallverarbeitenden Industrie zwölf Arbeitsplätze und einen CNC-​Maschinenpark geschaffen. Vier Enkel lassen auf eine Fortsetzung dieser kleinen Erfolgsgeschichte hoffen.

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