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Leichtathletik, Schülerregionalmeisterschaften in Ulm: Viele neue Bestleistungen im Donaustadion aufgestellt

Sport

Rems-Zeitung

Fünfzehn Vereine teilten sich die Titel bei den ostwürttembergischen Regionalmeisterschaften der Schüler A und B im Ulmer Donaustadion, dem Schauplatz der kommenden deutschen Meisterschaften. Am erfolgreichsten war die LG Staufen mit fünfzehn Siegen vor der LSG Aalen (9), der LG Brenztal, der LG Rems-​Welland und Gastgeber SSV Ulm 1846 (je 6). Von Hans Bendl

Freitag, 19. Juni 2009
Rems-Zeitung, Redaktion
270 Sekunden Lesedauer

Schüler A, M 15: Für die LG Staufen ging hier André Hieber zum ersten Mal im 300-​m-​Lauf an den Start. Mit respektablen 41,99 Sekunden wurde er Fünfter. Robin Aichholz unterbot mit 11,54 Sekunden seine Bestzeit über 80 m Hürden um 14 Hundertstel und wurde Vizemeister. Platz fünf gab es für Marius Gäßlers 12,13 Sekunden. Robin Breymaier reichten 1,70 m zum Hochsprungsieg. Als Vierter überquerte Marius Gäßler 1,45 m. Auf den Plätzen zwei bis vier landeten die Weitspringer Robin Breymaier mit 5,80 m (bisher 5,75 m), Robin Aichholz mit 5,75 m (zuvor 5,71 m) und Marius Gäßler mit 5,55 m. Im Kugelstoßen erzielten Robin Aichholz (Dritter mit 13,17 m), Christian Müller (Vierter mit 12,51 m) und Max Berger (Fünfter mit 11,97 m) jeweils persönliche Bestleistungen. 10,15 m brachte Marius Gäßler (Siebter) zuwege. Mit dem Speer steigerte sich Christian Müller auf 42,08 m und wurde Vizemeister vor Max Berger mit 41,08 m. Mit 38,89 m belegte Robin Aichholz Platz sechs.
M 14: 100-​m-​Titelverteidiger Manuel Klusik verbesserte sich zwar von 12,92 auf beachtliche 12,65 Sekunden, wurde aber dennoch vom Ulmer Patrick Riemenschneider (12,60) diesmal auf Platz zwei verwiesen. Im Weitsprung verbuchte er außerdem mit 5,30 m einen dritten und mit 1,64 m im Hochsprung einen vierten Rang. Erstmals versuchte sich auch Lukas Waldenmaier an den 300 Metern. Mit 42,68 Sekunden wurde er auf Anhieb Vizemeister. Überraschend steigerte sich der Bargauer im Hochsprung um acht Zentimeter auf 1,70 m und düpierte damit die gesamte Konkurrenz. Er komplettierte seine Medaillensammlung mit Bronze im Speerwerfen (36,96 m). Hinzu kam noch Platz vier im Kugelstoßen mit 9,84 m (bislang 9,60 m). Max Wolf ließ im Weitsprung mit 5,47 m keinen Gegner an sich herankommen. Mit 1,64 m im Hochsprung (Dritter) übertraf er seinen Hausrekord um fünf Zentimeter. Auch im Speerwerfen (Vierter) gab es für den Bettringer mit 35,83 m eine neue Duftmarke.
Schüler B: Einen Doppelsieg feierten die beiden Staufen-​Quartette über 4 x 75 m. Das erste Team (Moritz Kindel, Jonas Waldenmaier, Pascal Bulling, Marcel Schnierer) triumphierte in 40,42 Sekunden vor LG Staufen II (Ruben Fraidel, Tim Seidel, Markus Gütlin, Marc Aichholz) in 42,21 Sekunden.
M 13: Unmittelbar nach der Rückkehr vom Schullandheim holte sich Jonas Waldenmaier mit 1,46 m den Hochsprungsieg, Vizemeisterschaften im Weitsprung (4,93 m) und im Kugelstoßen (10,70 m) sowie Platz sechs über 75 m (10,62 Sekunden). Marcel Schnierer dominierte im Kugelstoßen mit 10,72 m. Über 60 m Hürden wurde der Bettringer in 10,84 Sekunden Vizemeister. Jeweils fünfte Plätze gab es für ihn im 75-​m-​Lauf (10,61) und im Speerwurf (32,54 m) sowie Platz acht im Weitsprung (4,54 m). Markus Gütlin wurde mit der Kugel Vierter (9,76 m), im Hochsprung Fünfter (1,40 m) und mit dem Speer Siebter (28,30 m). Pascal Bulling nahm die Plätze sechs im Speerwerfen (28,78 m), sieben über 60 m Hürden (11,20) und acht im 75-​m-​Finale (10,79) sowie im Kugelstoßen (8,15 m) ein.
M 12: Moritz Kindel erwies sich wie im Vorjahr als schnellster Sprinter und zeigte im 75-​m-​Endlauf in 10,48 Sekunden allen die Hacken. Auch im Weitsprung überzeugte er als Dritter mit 4,52 m. Marc Aichholz gewann überlegen die 60 m Hürden in 10,87 Sekunden und kam auf Platz fünf mit der Kugel (7,95 m) und auf Rang sieben mit dem Speer (23,83 m). Zwei fünfte Plätze eroberte Ruben Fraidel im Hürdensprint (11,62) und im Speerwurf (25,67 m).
Schülerinnen A: Die 4 x 100-​m-​Staffel der LG Staufen (Tina Brenner, Lisa Ostertag, Charlotte Heilig, Sabrina Dammenmiller) verteidigte ihren Titel in 51,07 Sekunden überlegen vor der LG Rems-​Welland (52,40) und dem TSV Langenau.
W 15: Eine Klasse für sich war Titelverteidigerin Charlotte Heilig im 100-​m-​Finale mit ihren 12,66 Sekunden. Auch über 80 m Hürden, wo sich die Waldstetterin von 13,14 gleich auf 12,44 Sekunden verbesserte, war ihr der Sieg nicht zu nehmen. Mit 5,14 m gab es für sie im Weitsprung die Vizemeisterschaft. Melanie Breymaier schaffte im Hochsprung 1,40 m und Platz drei. Jasmin Stahl im Kugelstoßen 9,52 m und Rang fünf.
W 14: Sabrina Dammenmiller war schnellste 300-​m-​Läuferin in 44,87 Sekunden, wurde Vizemeisterin mit dem Speer (29,85 m) und Dritte über 100 m in 13,51 Sekunden. Zwei Vizemeisterschaften gab es für Lisa Ostertag: über 100 Meter in 13,24 Sekunden und beim Kugelstoß mit 10,14 m. Hinzu kamen die Plätze vier und acht für die Göggingerin im Hochsprung (1,45 m) und über 80 m Hürden (13,65). Tina Brenner wurde im 100-​m-​Finale in 13,56 Sekunden Vierte, im Kugelstoßen mit 9,52 m (bisher 8,32 m) Sechste. Iris Kerker erreichte mit dem Speer 22,36 m und Rang fünf.
Schülerinnen B: Nicht ganz überraschend schnappte der TSV Blaustein (40,16 Sekunden) über 4 x 75 m der LG Staufen den Titel weg. Die erste Staffel der Rot-​Weißen (Lisa-​Marie Schneider, Sophia Ulrich, Celine Ströhle, Theresa Widera) lief als Zweite 40,72 Sekunden, LG Staufen II (Annika Ilg, Katharina Helm, Nele Friedhoff, Patricia Sonnentag) als Dritte 41,95 Sekunden.
W 13: In diesem Jahrgang ragte wieder einmal Pia Prosch mit einem Doppelsieg heraus. Im Hochsprung stieg sie erst ein, als sämtliche Gegnerinnen bereits ausgeschieden waren und gewann ebenso mit neuem Hausrekord von 1,53 m wie im Weitsprung mit souveränen 5,07 m. Im 75-​m-​Finale gab es für sie mit 10,30 Sekunden Bronze. Lisa-​Marie Schneider wurde in 10,60 Sekunden Fünfte, im Weitsprung mit 4,61 m Sechste. Theresa Widera kam im Sprint nach 10,85 Sekunden als Achte, Nele Friedhoff über 800 Meter in 2:41,81 Minuten als Dritte ins Ziel. Mit 1,40 m erkämpfte sich Katharina Helm im Hochsprung den sechsten Platz. Patricia Sonnentag wurde mit dem Speer (27,50 m) Fünfte, über 60 m Hürden (11,46) und im Hochsprung (1,35 m) jeweils Achte. Mirjam Barth landete mit dem Speer (23,47 m) auf Rang sieben.
W 12: Als Siegerin über 60 m Hürden in 10,70 Sekunden und im Weitsprung mit 4,60 m setzte hier Celine Ströhle die Glanzlichter. Zudem wurde sie über 75 Meter in 10,60 Sekunden Vizemeisterin. Sophia Ulrich wurde sowohl im Sprint (10,61) als auch im Weitsprung (4,48 m) Dritte und kam im Hochsprung mit 1,25 m auf Platz sieben. Melissa Lehnert belegte die Plätze sechs und sieben über 60 m Hürden (12,05) und im 75-​m-​Endlauf (11,14). Im 800-​m-​Rennen gab es für Lisa Kleesattel nach 2:55,60 Minuten Rang sieben.