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Obst– und Gartenbauverein Lorch in Nordfriesland

Dieser Tage führte der OGV – Lorch seinen fünftägigen Jahresausflug nach Nordfriesland mit fast 53 Teilnehmern durch. Diese Landschaft ist einmalig in Deutschland, so das Fazit der Reiseteilnehmer.

Donnerstag, 02. Juli 2009
Rems-Zeitung, Redaktion
1 Minute 27 Sekunden Lesedauer

LORCH (pm). Durch eine Sturmflut verschwand ein breiter Küstenstreifen von Nordfriesland in den Fluten, dazwischen dehnt sich das Wattenmeer aus und darin liegen die Halligen – mitten im Salzwasser. Abwechslungsreich ist die Landschaft und von besonderem Reiz sind die Inseln. Auf der Hinfahrt fuhren die Lorcher in die Nähe von Husum zum Quartierbezug. Von dort aus starteten sie zu ihren Tagesreisen.
Am zweiten Tag fuhren die Mitglieder des Obst– und Gartenbauvereins zu Deutschlands größter Nordsee-​Insel: Sylt. Man fuhr zunächst mit dem Bus auf die dänische Insel Römö, und setzte von dort mit der Autofähre über nach Sylt, wo eine informative Inselrundfahrt geboten wurde. Die Besucher aus dem Remstal lernten reizvolle Badeorte wie Westerland, Kampen oder List und auch die Dünen– und Heidelandschaften kennen.
Der dritte Tag führte die Reisegruppe nach Friedrichstadt – eine alte „Holländer-​Stadt“ mit Grachten und zauberhaften alten Häusern. Ein weiteres Ziel war die Halbinsel Eiderstedt, einstmals ein Inselgewirr. Heute ist es dank des Eidersperrwerks ein blühendes Land. Nach der Besichtigung des gewaltigen Sperrwerks fuhren die OGV’ler entlang der Südseite der Halbinsel nach St. Peter-​Ording und besichtigten das schmucke Städtchen und seine schöne Strandpromenade.
Am vieren Tag fuhren sie zum kleinen Hafen Schlüttsiel. Von dort aus ging es dann mit dem Schiff durch das nordfriesische Wattenmeer, vorbei an Seehundbänken zur bekannten Halligen-​Insel Hooge. Besichtigt wurde die Halliggalerie und die Halligkirche sowie das Sturmflutmuseum.
Am Nachmittag ging es noch nach Husum, dem Geburtsort von Theodor Storm. Schmucke Häuser aus dem Mittelalter, sowie das Schloss mit seinem Park kennzeichnen diese friesische Stadt.
Am letzten Reisetag waren sich alle Teilnehmer einig, dass diese fünf Tage wieder sehr gelungen waren und alles optimal verlief. Auf der Rückfahrt wurde von den Reiseteilnehmern das Ziel für 2010 beschlossen: Die ebenfalls fünftägige Reise 2010 geht nach Monaco.

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