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5. Lauterner Landschaftsläufe: Drei verschiedene Strecken am 13. September im Angebot

(en). Der 23,5-km-Ostalb-Panoramalauf und der 12,6-km-Lappertallauf sowie für die Nordic-​Walker eine 12,6 km lange Strecke stehen bei den 5. Lauterner Landschaftsläufen auf dem Programm. Los geht’s am 13. September. Zusätzlich wird ein Schülerlauf direkt im Ort über dreimal 600 Meter ausgetragen.

Samstag, 25. Juli 2009
Rems-Zeitung, Redaktion
1 Minute 51 Sekunden Lesedauer

Wichtig war den Organisatoren beim Vorgespräch am vergangenen Mittwoch Rückmeldungen der Läufer zu bekommen. Ortsvorsteher Bernhard Deininger, der von Anfang an federführend die Veranstaltung mitorganisierte freute sich, dass erfolgreiche Läufer gekommen waren. Er stellte fest, dass auf der Strecke mit 644 Meter Höhenunterschied Bombenzeiten erreicht wurden und dass beide Läufe landschaftlich sehr schön seien. Für das Nordic-​Walking sei angedacht, wie beim Albextrem, die Mannschaftsstärke mit einem Preis auszuzeichnen. Es sei zu beobachten, dass bei Nordic-​Walking auch den Älteren große Leistungen möglich sind. Der Vorstandsprecher Guiseppe di Muro wollte den Anwesenden Anregungen entlocken, um mehr Teilnehmer zu bekommen, damit sich die Veranstaltung weiter etabliert und verbessert. Auch nutzte er die Gelegenheit allen Teilnehmern, Helfern, Sponsoren und Organisatoren zu danken. Gerlinde Herr aus Iggingen meinte der Landschaftslauf sei toll, da sehr abwechslungsreich, mal steil bergauf dann wieder bergab, da ein Schlammloch mal Schotter mal Asphalt. Sie sei seit dem ersten Lauf dabei gewesen, und belegte beim letzten Mal den dritten Platz beim Ostalb-​Panoramalauf. Sie meinte die Frauenquote dürfe noch größer werden, eventuell seien die Berge das Problem. Bernhard Deininger meinte es sei Routine eingekehrt, die Abläufe seien viel professioneller geworden innerhalb des Teams, bei den Ergänzungen und Absprachen, was Ralph Gruber für die Freiwillige Feuerwehr und Dieter Bullinger vom DRK bestätigten.
Für die Lauterner Landschaftsläufe (LaLala) wünschen sich die Organisatoren optimales Laufwetter, vor allem dass es trocken ist, kein Regen, aber auch keine 30 Grad. Angedacht sind auch im Vorfeld Teilstrecken als Probeläufe anzubieten, die Termine werden noch bekannt gegeben. Hariolf Schaal aus Heubach lief jeden Donnerstag als Vorbereitung auf die „LaLala“ 2008 die komplette Strecke, bis zu 20 Läufer gesellten sich dazu. Die Läufer meinten es sei gut, dass schon bei der Namensgebung klar zum Ausdruck komme, dass es sich um einen Landschaftslauf handle, bei dem auch Trittsicherheit gefragt ist. Dabei wurde die Wegbeschaffenheit angesprochen, vor dem letzten Lauf seien auch 15 Kubikmeter Schotter eingebracht worden, so der Ortsvorsteher. Das Problem seien starke Der populärste Läufer Johannes Großkopf aus Bettringen sieht den „LaLala“ als Leistungstest für sich. Angela Wegele aus Schnaitheim kannte Lautern gar nicht bis zum „LaLala“ vor zwei Jahren als sie mit Sportkameraden zum ersten Mal mitlief. Und auf die Frage, ob sie dieses Jahr wieder dabei sei, kam es wie aus der Pistole geschossen: „Logisch“. Im ersten Jahr belegte sie den dritten Platz beim Lappertallauf. Im zweiten Jahr stand schon Rang zwei zu Buche. Folgt nun die Krönung mit Platz eins?

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