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Mutlanger Jugendliche führen Tradition fort: Alle drei Partnergemeinden halten Kontakt

Neue Freundschaften knüpfen, unvergessliche Eindrücke sammeln, Sport, Spaß und Spiel. All das konnten die Teilnehmer der diesjährigen Jugendbegegnungsfreizeit in Ungarn erleben.

Montag, 31. August 2009
Rems-Zeitung, Redaktion
1 Minute 11 Sekunden Lesedauer

MUTLANGEN (pm). Die zur Tradition gewordene Begegnungsfreizeit der Gemeinde Mutlangen für Jugendliche aus Mutlangen und seinen Partnergemeinden Vaskut (Ungarn) und Bouxieres-​Aux-​Dames (Frankreich) fand dieses Jahr in Ungarn statt. Neben fünf Jugendlichen aus Mutlangen reisten am auch zwei Teilnehmer aus Bouxieres-​Aux-​Dames und drei aus Vaskut für zwölf Tage in ein Seen– und Feriengebiet in der ungarischen Tiefebene, nach Abádzalók. Bereits die Hinfahrt mit einem Mannschaftstransportwagen der Mutlanger Feuerwehr war gleichermaßen Erlebnis und Hingucker.
In Abádzalók angekommen, einem direkt am Theiss-​See gelegenen Dorf, in Mitten einer einzigartigen Naturwelt, welche von einer reichen Tier– und Pflanzenvielfalt geprägt ist, bezogen die Jugendlichen und ihre beiden Betreuer aus Mutlangen und Vaskut ihr Quartier in einem Motel. Verpflegt wurden sie in einem nahe gelegenen Restaurant, das die traditionelle ungarische Küche näher brachte.
Neben der Begegnung mit anderen gleichaltrigen Jugendlichen bot die Freizeit ein abwechslungsreiches und spannendes Programm. Dabei standen besonders örtliche Attraktionen, wie der Besuch einer Tierausstellung, eines Puppenmuseums oder des großen Wasserkraftwerks im nahegelegenen Kisköre im Vordergrund. Sehr beliebt waren auch die vielseitigen Wassersportaktivitäten, die von Wasserski über Banane und Tube bis hin zum Wakeboard reichten. Neben Kanu– und Fahrradtouren verbrachten die Jugendlichen auch viel Zeit am Strand, genossen das gute Wetter und nahmen eine Abkühlung im angenehm kühlen Wasser des Theiss-​Sees. Ein Ausflug nach Budapest, bei dem der Heldenplatz sowie das Parlament und viele andere Sehenswürdigkeiten besichtigt wurden, durfte natürlich auch nicht fehlen. Wobei spätestens bei der abschließenden Shoppingtour in einem Einkaufszentrum jeder auf seine Kosten gekommen ist.
Der Abschied fiel schwer, aber alle freuen sich auf ein Wiedersehen im kommenden Jahr in Deutschland

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