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Gschwender Ferienprogramm mit der Forst-​Außenstelle Schwäbisch Gmünd

Warum fliegen Wespen vor allem jetzt im Spätsommer? Wie klingt es, wenn ein Fuchs bellt oder ein Igel faucht? Beim Gschwender Ferienprogramm mit der Forst-​Außenstelle Schwäbisch Gmünd gab es viel Interessantes zu entdecken und viele Fragen zu beantworten.

Mittwoch, 02. September 2009
Rems-Zeitung, Redaktion
52 Sekunden Lesedauer

GSCHWEND (pm). „Mit etwa 15 Kindern haben wir gerechnet – 35 haben sich dann aber angemeldet“, so Gottlieb Zimmermann, der für die Organisation und Durchführung des Nachmittags zuständig war.
Am Waldeingang beim Mühläckerle ging’s los, anfangs entlang des Walderlebnispfades, dann aber richtig in den Wald. Zuerst waren ein paar wichtige Grundbegriffe zu klären und verschiedene Baumarten gefragt, bevor die Waldmurmelbahn zur Geltung kam. Natürlich durfte ein Pirschpfad mit zahlreichen Tierpräparaten nicht fehlen, die es im Wald zu suchen galt. Mit Revierförster Heinz Bacherle und seiner Hilde Fischer waren hier echte Profis dabei, die den Kindern viel über die Tiere und die Jagd erzählen konnten – und sie alle wurden gebraucht. Nach weiteren Stationen über den Aufbau eines Baumes oder das perfekte Recycling im Waldboden konnten alle Rast machen und sich mit Getränken und einem kleinen Imbiss stärken. Dann warteten aber auch schon wieder neue Aufgaben: Tierstimmen erraten, Gegenstände ertasten, eine Brücke bauen, ein Fuchs-​und-​Hase Spiel oder einfach Rätsel lösen. Für alle war etwas dabei und viel zu schnell war der Nachmittag vorüber.

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