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Lokalnachrichten

» Schwäbisch Gmünd | Montag, 29. März 2010

Abschiedsgottesdienst für die Jugendreferentin des katholischen Dekanats in Schwäbisch Gmünd, Renate Beigert

Über dreizehn Jahre lang war die 37-​jährige Diplom-​Sozialpädagogin Renate Beigert als Dekanatsjugendreferentin im Katholischen Jugendreferat Schwäbisch Gmünd tätig. Nun wird sie die Stuttgarter Bahnhofsmission leiten. Von Dietrich Kossien

SCHWÄBISCH GMÜND. In ihrer Gmünder Zeit hat sie einiges auf den Weg gebracht, was Spuren hinterlässt. Gestern wurde sie in der Johanniskirche mit einem Gottesdienst und danach im Franziskaner mit einem Fest gebührend verabschiedet.
Auch um die Ökumene
große Verdienste erworben
Auch um die Ökumene hat sich Beigert große Verdienste erworben. Und das nicht nur damit, dass sie es war, die bisher einzige ökumenische Jugendkirche der Diözese in der altehrwürdigen Gmünder Johanneskirche aufbaute, damit einen Weg zu neuen Formen des Gottesdienstes beschritt und so nebenher dazu beitrug, dass dies Bauwerk der Spätromanik wieder mehr und mehr in den Blickpunkt der Öffentlichkeit geriet. In ihren Gmünder Jahren war ihr die Ausbildung und Vorbereitung angehender Gruppenleiterinnen und –leiter ein wichtiges Anliegen. Und auch bei vielen Aktionen in der Stadt und im Kreis war sie mit ihren Mitstreitern mitgestaltend tätig (über ihre Arbeit hat die Rems-​Zeitung vergangene Woche bereits ausführlich berichtet).
Zu ihrem Abschiedsgottesdienst von der Gmünder Jugendkirche in der Johanniskirche konnte die Pastoralreferentin Silke Weihing viele begrüßen – auch den Ersten Bürgermeister der Stadt Schwäbisch Gmünd, Dr. Joachim Bläse. Die musikalische Gestaltung des etwas anderen Gottesdienstes hatte das Ensemble „Freiraum“ übernommen, während die Jugendlichen selbst durch ihre Beiträge – wie einem Dialog zwischen ihnen auch via Handy frei nach einem alten biblischen Text – vieles zur inhaltlichen Ausgestaltung beitrugen.
Pater Jens Bartsch wies zu Beginn des Gottesdienstes darauf hin, dass mit dem Palmsonntag die Heilige Woche beginne. Da habe Jesu Abschied genommen, wie man am heutigen Tag nun Abschied von Renate Beigert nehmen müsse. Sie habe sich als Jugendreferentin ins Zeug gelegt, sich um die Jugendlichen gekümmert, Herausforderungen angenommen, nicht davor zurück gesteckt und sei neue Wege gegangen, die in der Jugendarbeit wichtig wären. Diese neuen Wege sei man mit ihr im Dekanat gegangen – dort habe man mit ihr ein gutes Gespann gebildet.
Doch nun wende sie sich einer neuen Aufgabe zu, und ihr Weg führe sie nach Stuttgart. Auch das sah er im Hinblick darauf, dass es wichtig sei, sich immer wieder auf neue Wege zu begeben. Das habe Jesus den Menschen vorgemacht. Und so sollte man immer die Augen offen halten für das Neue.
Bartsch nahm auf den Abschied Jesu Bezug, der etwas für alle hinterlassen habe. So habe das auch getan und sich in mit anderen dafür eingesetzt, dass man in Schwäbisch Gmünd die Jugendkirche habe. So nehme sie nun zwar Abschied, doch gehe mit der Jugendkirche in Schwäbisch Gmünd etwas weiter, das wichtig sei.
Dem Gottesdienst in der Jugendkirche schloss sich eine Abschiedsfeier im Festsaal des Franziskaners an, auf der der stv. Dekan Michael Windisch aus Ellwangen und Dekanatsreferent Martin Kessler Worte des Abschieds sprachen. Beide erinnerten an das, was die Arbeit von Renate Beigert durch ihr großes Engagement bekannt gemacht und Spuren an vielen Orten hinterlassen hat.

Veröffentlicht von Rems-Zeitung, Redaktion.
Lesedauer: 125 Sekunden.

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Hinweis: Dieser Artikel wurde vor 3181 Tagen veröffentlicht.


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