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Fußball, 3. Liga: Andreas Hofmann vom VfR Aalen und Erol Sabanov vom FC Heidenheim im Gespräch mit der RZ

Andreas Hofmann wohnt in Schwäbisch Gmünd, spielt beim VfR Aalen und fühlt sich auf der Sechser– Position im Mittelfeld sehr wohl. „Ich bin fit. Der Konkurrenzkampf ist groß, aber natürlich möchte ich von Beginn an spielen,“ sagt Hofmann.

Samstag, 25. September 2010
Rems-Zeitung, Redaktion
1 Minute 45 Sekunden Lesedauer

Von Jörg Hinderberger

Bisher hatten Sie noch nicht sehr viele Spiele von Beginn an gemacht. Warum?
Hofmann: Der Konkurrenzkampf bei uns ist groß. Aber meine Vorstellungen sind natürlich anders. Ich möchte gerne öfters von Beginn an spielen, auch gegen den FCH. Ich werde weiter fleißig trainieren und mein Bestes geben.
Steht Andreas Hofmann gegen den FCH in der Startformation?
Hofmann: Das entscheidet der Trainer am Spieltag. Ich bin fit.
Rainer Scharinger hat Sie sowohl in der Innenverteidigung als auch im Mittelfeld eingesetzt. Wo fühlen Sie sich wohler?
Hofmann: Auf der Sechser-​Position kann ich meine Stärken am besten ausschöpfen, aber ich kann auch in der Innenverteidigung spielen.
Wie groß ist die Anspannung vor dem Derby?
Hofmann: Die Anspannung ist groß. Aber es gibt auch nur drei Punkte.
Nicht mehr?
Hofmann: Wir sind alle heiß und hoch motiviert. Ein Derby hat seine eigenen Gesetze.
Gibt es in Heidenheim noch Spieler, mit denen Sie befreundet sind?
Hofmann: Nein. Cassio Da Silva oder Ertac Seskir sind ja nicht mehr dabei. Ich kenne zwar die Spieler beim FCH, aber befreundet bin ich mit keinem.
Wo liegen die Stärken und Schwächen beim FC Heidenheim?
Hofmann: Der Sturm der Heidenheimer mit Patrick Mayer und Andreas Spann ist sehr stark. Aber ich denke, dass wir sie in der Abwehr knacken können.
Der FCH hat 14 Punkte und der VfR sieben Zähler. Die Favoritenrolle ist eindeutig?
Hofmann: Wenn ich den Blick auf die aktuelle Tabelle werfe, dann müssen wir den Heidenheimern die Favoritenrolle zuschieben. Aber in einem Derby gibt es eigentlich keinen Favoriten.
Wie läuft der heutige Tag vor dem Spiel ab?
Hofmann: Ich stehe um acht Uhr auf, gehe gedanklich das Spiel schon etwas durch, esse um 11 Uhr ein paar Nudeln und mache mich dann auf den Weg nach Aalen in die Scholz-​Arena.
Und dann?
Hofmann: Besprechung, Warmmachen und los geht’s.
Wie wichtig wird die Unterstützung der Fans für die Mannschaft sein?
Hofmann: Ich hoffe, dass wir von den VfR-​Fans mehr unterstützt werden als in den anderen Spielen. Die Stimmung wird sicherlich gut sein.
Können Fans ein Spiel beeinflussen?
Hofmann: Als Spieler muss ich mich auf mein Spiel konzentrieren und alles andere um mich herum ausblenden. Man darf sich nicht beeinflussen lassen.
Gewinnt der VfR Aalen gegen Heidenheim?
Hofmann: Wir werden unser Bestes geben, um die drei Punkte zu holen.

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Hinweis: Dieser Artikel wurde vor 4904 Tagen veröffentlicht.


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