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Vorstand des FC Normannia berät sich über die Zukunft

„Nächste Woche wird sich der bis 2012 gewählte Vorstand treffen, um die Hauptversammlung zu planen. Falls es personelle Veränderungen im Vorstand gibt, werden wir es unseren Mitgliedern rechtzeitig sagen“, erklärt Mario Capezzuto, Fußballvorstand des FC Normannia.

Donnerstag, 17. März 2011
Rems-Zeitung, Sportredaktion
1 Minute 40 Sekunden Lesedauer

(jh). „Es gibt noch einige Dinge, die wir gründlich diskutieren müssen“, meint Normannia-​Vorsitzender Albert Klammer. Hinter den Kulissen wird beim FC Normannia eifrig gearbeitet. Der Grund für die verschobene Hauptversammlung hat mit der möglichen Umstrukturierung oder möglichen personellen Veränderungen nichts zu tun. „Es wären am 8. April nicht alle Vorstandsmitglieder anwesend, so dass wir die Hauptversammlung um eine Woche verschieben“, erklärt Capezzuto. Der Vorstand der Normannia mit Albert Klammer, Mario Capezzuto und Christina Hofmann an der Spitze der Fußballabteilung ist noch bis 2012 gewählt. Doch die Aussagen von Klammer und Capezzuto in den letzten Wochen zeigen, dass zumindest sehr viel Gesprächsbedarf beim FCN herrscht. Albert Klammer sagte bereits vor zwei Wochen, dass er sich nicht sicher sei, ob er auch bis 2012 Vorsitzender des Gesamtvereins bleibt. Mario Capezzuto dementierte vor Kurzem, dass er als Fußballvorstand bei der Normannia zurücktreten werde. Nun jedoch sagt er, dass es in der nächsten Woche eine Entscheidung gibt, falls es personelle Veränderungen gebe. Neben dem Hin und Her im Vorstand muss der FCN die Frage nach der Zukunft der Jugend klären. Wird das Juniorteam Gmünd im Sommer in den Konkurrenzkampf einsteigen? „Es gibt noch keinen neuen Stand. Es folgen nun Gespräche mit den Jugendleitern, die sich an der Kooperation für das Juniorteam Gmünd beteiligen“, erklärt Heinz Eyrainer, der gemeinsam mit Sportbürgermeister Dr. Joachim Bläse und den kooperierenden Vereinen das Juniorteam Gmünd gründen möchte. Der Gmünder Fußball profitiert von einer Kooperation. Auch der Normannia würde es gut tun, wenn schnellst möglich wieder Ruhe einkehrt, die Verantwortlichen sich klar zu ihren Aufgaben bekennen oder das Amt niederlegen und so neue Wege öffnen. Egal, was in den nächsten Tagen und Wochen beim FCN passiert, wichtig ist, dass die offenen Fragen schnell geklärt werden. Der „GAU“, dass sich niemand mehr für den Verein verantwortlich fühlt, wäre nicht nur für die Normannia fatal, sondern auch für die Stadt Gmünd, die dann ihr Aushängeschild verlieren würde. „Ich kämpfe für die Normannia“, meint Mario Capezzuto.

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