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Lokalnachrichten

» Schwäbisch Gmünd | Freitag, 17. Juni 2011

Helle Empörung in Wetzgau über Zerstörungswut: Marien-​Bildstock im zukünftigen Gartenschau-​Park wurde schon zum zweiten Mal zerschlagen

Helle Empörung herrscht bei der Bevölkerung im Stadtbezirk Wetzgau-​Rehnenhof über einen Akt sinnloser und vor allem auch völlig ungläubiger Zerstörungswut. In der Nacht zum Donnerstag haben bislang unbekannte Täter im Bereich des zukünftigen Landschaftsparks für die Landesgartenschau 2014 einen Bildstock zerschlagen.

SCHWÄBISCH GMÜND (hs). Die kleine Stätte des Gebets und der Einkehr ist der Mutter Gottes geweiht. Der Bildstock hat auch eine längere Historie: Bis in die 60er-​Jahre hinein stand er auf den Feldern im noch unbebauten Teil von Neu-​Wetzgau. Herbert und Anton Weiß pflegen und beaufsichtigen den Bildstock, den sie seinerzeit an die Obstwiese des Landwirts Josef Weiß am Fußweg zwischen den Weleda-​Gärten und Rehnenhof versetzten. Dort ist das christliche Weg– und Dankeszeichen stets auch ein schönes Bild, wenn im Marienmonat Mai die Bäume und Wiesen blühen. Bereits zum Jahreswechsel wurde der Bildstock wüst missbraucht, als er offensichtlich zur Zielscheibe von Böllern und Leuchtgeschossen wurde. Die Weiß-​Brüder kümmerten sich jedoch weiter geduldig um Wiederherstellung und um die Renovierung des beschädigten kleinen Heiligtums. Jetzt nun eine noch schlimmere Szenerie: Offenbar ganz gezielt wurde die Scheibe des Bildstocks ein– und die Marienskulptur völlig zerschlagen. Auch die Polizei wurde eingeschaltet, die sachdienliche Hinweise auf den oder die Täter beziehungsweise verdächtige Wahrnehmen in der Nacht zum Donnerstag zu Protokoll nimmt.

Veröffentlicht von Rems-Zeitung, Redaktion.
Lesedauer: 52 Sekunden.

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Hinweis: Dieser Artikel wurde vor 2736 Tagen veröffentlicht.


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