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Schulsanitäter des Rosenstein-​Gymnasiums im Gespräch mit Rettungsdienst-​Profis vom DRK

Wer am Freitagnachmittag nichtsahnend über den Schulhof des Rosenstein-​Gymnasiums ging, dem hätte der Atem stocken können: Ein Rettungswagen stand mit geöffneten Türen da. EKG, Absaugpumpe, Beatmungs– und Kreislaufkoffer waren zum Einsatz bereit. Ist etwas passiert? Ein Unfall? Nein, zum Glück nicht. Die eifrigen Schulsanis warteten bereits gespannt auf den Besuch des Deutschen Roten Kreuzes.

Freitag, 25. Mai 2012
Rems-Zeitung, Redaktion
47 Sekunden Lesedauer

HEUBACH (pm).
Am Rosenstein-​Gymnasium wurden 25 Schülerinnen und Schüler jüngst zu Schulsanitätern ausgebildet. Mit den erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten sind sie in der Lage eine adäquate Erstversorgung bei Unfällen in der Schule zu übernehmen. „Sie „patrouillieren“ nach Dienstplan mit ihren roten Sanitätstaschen und haben immer ein offenes Auge für brenzlige Situationen“, so Schulsozialarbeiter Andreas Dionyssiotis.
Die Versorgungsbandbreite an Tätigkeiten der jungen Schulsanitäter reicht angefangen von der plötzlichen Übelkeit im Unterricht über einen Sturz in der Pause beim Toben bis hin zum Betreuen von Verletzten bis der Rettungswagen eintrifft. Mit großem Interesse vertieften sie nun ihr Können und inspizierten einen Rettungswagen. Rettungsassistent Christoph Munk und Rettungshelferin Kathrin Fath, die ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) beim Rettungsdienst absolviert, erläuterten den Ablauf eines Rettungseinsatzes, sowie die verschiedenen Notfallkoffer und Medikamente, die von Rettungsfahrzeugen mitgeführt werden

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Hinweis: Dieser Artikel wurde vor 2930 Tagen veröffentlicht.

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