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Tunnel-​Freigabe definitiv am 25. November 2013

Die Nachricht des Tages kommt am Montag vom Gmünder Bundestagsabgeordneten Norbert Barthle: Der Gmünder Einhorn-​Tunnel wird nun definitiv am 25. November 2013 um 11 Uhr seiner Bestimmung übergeben beziehungsweise noch am gleichen Tag für den Verkehr freigegeben!

Montag, 21. Oktober 2013
Rems-Zeitung, Redaktion
1 Minute 13 Sekunden Lesedauer

„Heute ist das ein großer Tag für Schwäbisch Gmünd: Endlich ist es soweit: Der Tunnel wird eröffnet!“ Sehr gut gelaunt reagierte der Gmünder Bundestagsabgeordnete Norbert Barthle auf die vom Bundesverkehrsministerium verbreitete Meldung, dass der Termin für die Eröffnung des Gmünder Tunnels feststeht. Er habe in persönlichen Gesprächen mit dem Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer darauf gedrängt, die Eröffnung des Gmünder Einhorntunnels so früh wie irgend möglich zu machen. „Für Schwäbisch Gmünd und die gesamte Region ist jeder Tag kostbar“, so Norbert Barthle in Übereinstimmung mit dem Gmünder Oberbürgermeister, Richard Arnold. Der Termin der Eröffnung des Einhorntunnels ist am Montag, den 25. November 2013 um 11.00 Uhr. Das Bundesverkehrsministerium geht davon aus, dass ab diesem Tag der Tunnel befahrbar ist. Es freut Norbert Barthle sehr, dass er selbst diese gute Nachricht verkünden kann.„Steter Tropfen höhlt den Stein, die jahrelangen gemeinsamen Bemühungen der Abgeordneten aus Bund und Land haben endlich Früchte getragen,“ so Barthle. „Besonderer Dank gilt heute auch dem eigentlichen Vater des Gmünder Tunnels, meinem Vorgänger Dieter Schulte, der das Projekt als Staatssekretär im Verkehrsministerium stets befördert und vor allem mit dem Spatenstich 1998 dafür gesorgt hat, dass wir als ‚begonnene Maßnahme’ galten — sonst wäre es sehr schwer geworden. Ein ehrliches Wort des Dankes richtet Barthle auch an die Landesregierung. „Für uns Abgeordnete war die uneingeschränkte Unterstützung durch die Regierungspräsidenten und insbesondere die Verkehrsminister bei den Verhandlungen in Berlin sehr wichtig; die überregionale Bedeutung der B 29 für die gesamte Region Ostwürttemberg darzulegen.“ Darauf hat auch der Landrat des Ostalbkreises, Klaus Pavel, immer wieder vehement hingewiesen. Auch ihm gebührt großer Dank.

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