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Lokalnachrichten

» Sport | Montag, 28. Oktober 2013

„Mr. Albmarathon“ ist sehr zufrieden

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Erich Wenzel ist ein bescheidener Mann, stets stellt er das gesamte Teamwork beim Albmarathon in den Vordergrund. Aber man darf den „Mann für alle Fälle“ bei diesem Topereignis in der Stauferstadt durchaus als „Mr. Albmarathon“ bezeichnen.

In seinem Fazit zur 23. Auflage dieses Sportereignisses sieht Erich Wenzel ein außerordentlich positives Wochenende, denn sowohl das Wetter als auch die Stimmung bei Sportlern und Zuschauern waren traumhaft.
„Ich bin sehr, sehr zufrieden. Wir hatten Glück mit dem Wetter, beste Stimmung an der Strecke und im Start– und Zielraum. Es war eine gute Entscheidung, den Start– und Zielbereich vom Marktplatz in die Bocksgasse, direkt an den Prediger und den Johannisplatz, dem Stützpunkt der Läufer zu verlagern“, so Wenzel in seiner Rückschau. Auch die außerordentlich gute Stimmung bei den Läufern fiel ihm auf. „Wir hatten Zuschauer wie noch nie, die sich auch im größten Einkaufs– und Wochenmarktstress sehr sportlich verhalten haben“, freut sich Erich Wenzel über das begeisterte Verhalten der Zuschauer, die auch noch den letzten einlaufenden Läufer angefeuert und applaudiert hätten.
Ein großer Dank Erich Wenzels gilt auch in diesem Jahr den vielen Helferinnen und Helfern im Start– und Zielbereich, auf den Strecken, beim Bambini– und Jugendlauf, sie alle waren mit vollem Elan und als eingeschworenes Team am Werk. „Ich bin stolz auf so eine Gemeinschaft.“ Dankbar zeigt sich Erich Wenzel auch mit der Junior-​Professorin an der Gmünder PH, Dr. Anja Carlsohn, für das Symposium im Refektorium des Predigers eine engagierte Praktikerin und Wissenschaftlerin gewonnen zu haben. Dass die junge Mutter beim 25-​Kilometer-​Lauf noch den dritten Platz erreichte, das freue „Mr. Albmarathon“ besonders.

 

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