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Lokalnachrichten

» Ostalb | Donnerstag, 16. Januar 2014

Der neue Kriminaldauerdienst in Schwäbisch Gmünd ist für den Rems-​Murr-​Kreis, den Ostalbkreis und den Landkreis Schwäbisch Hall zuständig

Kriminaldauerdienst — diesen Begriff kannte man im Gmünder Raum bisher nur aus dem Fernsehen. Im Zuge der Polizeireform wurde anstelle einer Kriminalaußenstelle ein Dauerdienst in Gmünd etabliert . Er ist zuständig für den Rems-​Murr-​Kreis, den Ostalbkreis und den Landkreis Schwäbisch Hall.


Von Gerold Bauer
SCHWÄBISCH GMÜND. Wenn die Polizeireform kommt, wird alles schlechter. Diesen Satz hörte man im Raum Gmünd immer wieder. Die Leute hörten aber auch die gegenteilige Prognose — nämlich dass im Zuge der Polizeireform alles besser wird. Zum 1. Januar trat die Reform in Kraft — aber welche dieser gegensätzlichen Aussagen stimmt denn nun? Im Bereich der Schutzpolizei hat sich für die Bevölkerung auf den ersten Blick durch die Reform nichts verändert. Es wurden im Gmünder Raum keine Polizeidienststellen geschlossen, auch die Streifenwagen und die Uniformen haben sich im neuen Polizeipräsidium Aalen nicht verändert.
Im Bereich der Kriminalpolizei hingegen sitzt die Führungsspitze nun nicht mehr in Aalen, sondern in der ebenfalls neuen eingerichteten Kriminaldirektion in Waiblingen. Alle Kriminalaußenstellen im Einzugsgebiet des neuen Präsidiums – also auch die in Gmünd — wurden aufgelöst. Statt dessen gibt es nun zwei neue Kriminalkommissariate in Schwäbisch Hall und in Aalen.
Schaut man sich die Karte (unten) an, könnte man zunächst denken, dass in Sachen Kriminalpolizei die Stadt Schwäbisch Gmünd seit dem 1. Januar 2014 ein weißer Fleck ist. Dem ist allerdings nicht so, denn im Zuge der Reform bekam der Kriminaldauerdienst — zuständig für eine Fläche etwa eineinhalb mal so groß wie das Saarland – seinen Sitz in Gmünd.

(mehr dazu in der Rems-​Zeitung vom 16. Januar)

Veröffentlicht von Rems-Zeitung, Redaktion.
Lesedauer: 63 Sekunden.

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Hinweis: Dieser Artikel wurde vor 1763 Tagen veröffentlicht.


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