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Flüchtlinge aus der Gmünder Gemeinschaftsunterkunft protestieren im Landtag

SCHWÄBISCH GMÜND/​STUTTGART. Rund 15 Asylbewerber aus Schwäbisch Gmünd haben im Landtag gegen ihre Behandlung in der Flüchtlingsunterkunft auf dem Hardt protestiert.

Freitag, 06. Juni 2014
Rems-Zeitung, Redaktion
23 Sekunden Lesedauer

„Wir möchten, dass unserer Stimmen gehört werden!“, habe die Gruppe laut Medienberichten gestern im Rahmen einer Demonstration skandiert.
Im Gespräch mit Ministerialdirektor Wolf-​Dieter Hammann sei von den Asylbewerbern erklärt worden, dass sie sich in Gmünd unsicher fühlten, seit die Polizei Diensthunde auf sie losgelassen habe (im Rahmen eines Demonstrationszuges gegen eine Überwachungskamera am 11. April; die Rems-​Zeitung berichtete ausführlich über dieses Ereignis). Hammann habe den Protestierenden eine Gespräch mit Landrat Klaus Pavel zugesagt.

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Hinweis: Dieser Artikel wurde vor 2134 Tagen veröffentlicht.

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