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26. Alb-​Marathon: Richard Schumacher gewinnt souverän

Kurze Zeit sah es nach einem Kopf-​an-​Kopf-​Rennen zwischen dem Favoriten Richard Schumacher und Firaáol Eebbisaa aus Nürnberg aus, doch dann zog Schumacher mit seinem unnachahmlichen Laufstil unaufhaltsam davon.

Sonntag, 23. Oktober 2016
Rems-Zeitung, Redaktion
53 Sekunden Lesedauer

Einsam und den zweitplatzierten fast drei Minuten hinter sich lassend, kam der für das Sparda-​Team Rechberghausen startende Läufer in der Bocksgasse in 3:20:28,0 Stunden nach 50 Kilometern und 1100 Höhenmetern ins Ziel. Und wie üblich genehmigte er sich einige Becher Iso-​Sport, bevor er seinen Lauf analysierte.
„Bis zur 35-​Kilometer-​Marke sind wir zu zweit gelaufen, dann konnte ich mich lösen. Ab Kilometer 44/​45 bin ich dann richtig weg und bin mein Rennen zu Ende gelaufen. Heute den Rhythmus zu finden, war schwer, das Auf und Ab hat mich heute etwas geplagt.“ Schumacher haderte vor allen Dingen mit den letzten eineinhalb Kilometern vor dem Ziel. „Da hat die Muskulatur teilweise brutal zugemacht.“ Deshalb verfehlte Richard Schumacher am Samstag auch das gesteckte Ziel, den 26. Albmarathon in Gmünd in einer Zeit unter 3:20 Stunden zu meistern. Nur kurz haderte der Läufer, dass ihm damit auch die Prämie durch die Lappen ging, die für eine Zeit unter 3:20 Stunden ausgesetzt war. „Aber heute war einfach nicht mehr drin, auch wenn ich mein Ziel nur um 29 Sekunden verpasst habe.“
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Hinweis: Dieser Artikel wurde vor 1497 Tagen veröffentlicht.


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