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Nachrichten Rems-Murr

Alfdorfer warnen vor Gefahren der Ethylen-​Leitung

Die Immobilienpreise im Ballungsraum Stuttgart sind extrem hoch. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen in den ländlichen Raum ausweichen. Auch deshalb ist Alfdorf ein attraktiver Wohnort – und die Gemeinde reagiert auf die Nachfrage mit einem neuen Baugebiet. Zwei Bürger ziehen dagegen vor Gericht.

Samstag, 29. Oktober 2016
Rems-Zeitung, Redaktion
46 Sekunden Lesedauer



Mit Sorgenfalten auf der Stirn stehen Landwirt Hans Trefz und der pensionierte Beamte Reinhard Weber mit ihrem Rechtsanwalt Bernhard Rauscher auf dem Feldweg zwischen der Baustelle und dem Wald. „Nur 6,50 Meter von der Hangkante entfernt liegt die Ethylen-​Leitung im Boden. Die Gefahr ist groß, dass der Wasserdruck aus dem Regenüberlaufbecken so groß wird, dass der Hang abrutscht und die Leitung bricht. Dann haben wir hier in Alfdorf ein Feuer wie dieser Tage in Ludwigshafen – aber noch in viel größerem Ausmaß!“, befürchtet Trefz. Weber, der am Ortsrand wohnt spricht in diesem Zusammenhang von einem „Todesstreifen“, in dem sich auch sein Eigenheim befinde. Dies ist aber nicht der einzige Punkt, den die beiden Alforfer der Gemeindeverwaltung vorwerfen. Im Rathaus der Gemeinde und im Landratsamt in Waiblingen werden diese Vorhaltungen mit Nachdruck zurückgewiesen. Die Rems-​Zeitung berichtet darüber ausführlich in der Samstag-​Ausgabe!

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Hinweis: Dieser Artikel wurde vor 1492 Tagen veröffentlicht.


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