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Lokalnachrichten

» Kultur | Montag, 16. Oktober 2017

Bruno Jonas im Prediger

Galerie (1 Bild)
 

Foto: esc

Er ist ein Meister der Ironie. Mal offen, mal so versteckt, dass der Zuhörer sich fragt: „Meint er das tatsächlich so?“ Bruno Jonas brachte im Prediger sein Publikum mit seinem Programm „Nur mal angenommen“ zum Lachen und mit seinem Feuerwerk an Themen noch viel mehr zum Denken.

Mit einer fatalen Frage beginnt das Urgestein des politischen Kabaretts den Abend: „Wird etwas Richtiges falsch, wenn es der Falsche sagt?“ Im Umkehrschluss: „Wird etwas Falsches richtig, wenn es der Richtige sagt?“ Sagt Gauland, dass alle dem Fußballer Boateng zujubeln, ihn aber niemand als Nachbar haben möchte, ist es rassistisch. Sagt es ein Bruno Jonas, dann hört es sich eher als Statement gegen Rassismus an. Es geht um Annahmen, um die Möglichkeit der Interpretation und um Beeinflussbarkeit. Mehr über das Gastspiel in der RZ vom 17. Oktober.


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