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» Schwäbisch Gmünd | Montag, 16. Oktober 2017

„Rotlicht aus“-Kampagne: Die Freier soll es treffen

Galerie (1 Bild)
 

Foto: rw

In der Remsstraße hängt ein Banner in Rottönen, an der VHS hängt eines über dem Portal: „Rotlicht aus“. Die Motive der Kampagne erinnern ans „Milieu“, der Text macht klar, dass es hier nichts zu beschönigen gibt: Es geht um das Elend der Prostitution.

Die Kampagne „Rotlicht aus“, konzipiert vom Landesfrauenrat und der Hilfsorganisation Sisters, will eine gesellschaftliche Debatte anstoßen, um die Ausbeutung von meist armen Frauen in der Prostitution zu bekämpfen. Sie unterstützt das „schwedische Modell“, dessen Übernahme von der EU empfohlen wird: die Nachfrage von käuflichem Sex soll unter Strafe gestellt werden – ein solches Gesetz richtet sich nicht gegen die Prostituierten, sondern gegen die Freier.
In Gmünd greifen die Stadtverwaltung, die Aidshilfe, das Gmünder Frauenforum und Solwodi das Thema auf. Das gesellschaftliche Interesse scheint vorhanden zu sein: Im Prediger-​Refektorium fand eine gut besuchte Veranstaltung im Rahmen der Kampagne statt, moderiert von der Katrin Altpeter, der früheren Sozialministerin, sprachen Ingrid Krumm (Solwodi), Joschi Moser, der Kriminalrat James Smith und Solveig Senft (Sisters) miteinander über die Möglichkeiten, Prostitution und ihre Auswüchse einzudämmen und einen gesellschaftlichen Bewusstseinswandel herbeizuführen.
Mehr in der RZ vom 17. Oktober.

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remszeitung.de/2017/10/16/rotlicht-aus-kampagne-die-freier-soll-es-treffen/