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Lokalnachrichten

Sport | Sonntag, 29. Oktober 2017

Handballer des TSB Gmünd auf dem letzten Platz

Galerie (1 Bild)
 

Foto: edk

Die Talfahrt hält weiterhin an: Nach der 27:34 (14:17)-Auswärtspleite beim drittplatzierten TSV Weinsberg ist der TSB Gmünd erstmals in seiner Oberliga-​Historie auf den letzten Tabellenplatz abgerutscht. Trotz einer couragierten Leistung musste die ersatzgeschwächte Mannschaft von Trainer Michael Hieber eine schmerzhafte und frustrierende Niederlage hinnehmen, welche in erster Linie selbst verschuldet war.

Auf beiden Seiten war die Verletzungsproblematik allgegenwärtig: Der TSB muss wohl noch einige Wochen auf Christian Waibel und Sven Petersen verzichten. Auch Weinsberg fehlte ein Quartett an arrivierten Kräften, darunter auch Linksaußen Roland Kroll, mit 63 Treffern derzeit der beste Torschütze ligaweit. Doch im Laufe des Spiels zeigte sich, dass die Hausherren den personellen Aderlass deutlich besser kompensieren konnten. Der TSB startete trotz aller Sorgen gut in die Partie, vor allem Dominik Sos konnte die Partie in den Anfangsminuten an sich reißen. Der Rückraum-​Shooter markierte die ersten vier Gmünder Tore, wurde allerdings beim 4:4 in der siebten Minute für zwei Minuten auf die Strafbank verbannt. Diese erste kleine Gmünder Schwächephase nutzte der TSV, um auf 7:5 und 10:7 davonzuziehen.
Vor allem in der Abwehrarbeit offenbarte der TSB einmal mehr enorme Abstimmungsprobleme und musste zahlreiche vermeidbare Gegentreffer hinnehmen. Die Hausherren vermochten es immer wieder, ihren agilen Kreisläufer Rico Reichert glänzend in Szene zu setzen. Dieser vergab zwar im ersten Durchgang auch drei hochkarätige Chancen, gehörte am Ende dennoch zu den besten Torschützen. TSB-​Schlussmann Sebastian Fabian bekam kaum einen Ball zu fassen und räumte seinen Platz zwischen den Pfosten bereits in der 20. Minute für den jedoch ebenfalls glücklosen Philipp Neukamm. Die TSBler, welche offensiv einmal mehr an ihrer eigenen Abschlussschwäche verzweifelten, konnten unmittelbar vor dem Pausenpfiff immerhin von 11:17 auf 14:17 verkürzen. Mehr dazu in der RZ vom 30. Oktober.


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