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Lokalnachrichten

Sport | Mittwoch, 04. Oktober 2017

TSB Gmünd empfängt TVS Baden-​Baden

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Foto: vog

Mit dem TVS Baden-​Baden (vormals TV Sandweier), der sich unter neuem Namen ins siebte Jahr seiner Oberliga-​Zugehörigkeit begeben hat, empfängt der TSB Gmünd am Freitagabend um 20.30 Uhr in der Straßdorfer Römersporthalle einen „alten Bekannten“ aus den vergangenen Jahren.

Das Team von Trainer Michael Hieber verlor bislang noch nie ein Heimspiel gegen die Badener, welche allerdings hervorragend aus den Startlöchern gekommen sind und mit breiter Brust anreisen werden. Im Vorjahr gehörten Sandweier (Platz sechs) und der TSB Gmünd (Platz vier) zu den Überraschungsteams der Oberliga Baden-​Württemberg. Die bemerkenswerten Erfolge der jüngeren Vergangenheit lassen sich durchaus auf eine ähnlich bodenständige Vereinsphilosophie zurückführen. Es zeigen sich gleich mehrere Parallelen mit dem TSB: Ralf Ludwig als Trainer seit 2015 – und davor viele Jahre Ralf Abele, der den TVS 2011 in die 4. Liga führte – stehen für erfolgreichen Handball und solide Arbeit.
Von unrealistischen Höhenflügen träumt man bei den Badenern nicht und ein einstelliger Tabellenplatz ist für beide die realistische Perspektive, wobei allemal manche Überraschung gegen höher eingeschätzte Gegner bejubelt werden können. Auch in Sandweier liegt das Erfolgskonzept darin, gute Spieler aus der Region an sich zu binden und die eigenen Stärken bestmöglich einzusetzen. Der aktuell erfolgreichste Schütze, Linkshänder Christian Fritz, hat inzwischen über 1000 Tore für den TVS erzielt und bildet mit Jonas Schuster und Simon Bornhäußer einen der stärksten Oberliga-​Angriffe.
Der Turnverein ging in den vergangenen Jahren einen bemerkenswerten Weg nach oben: Nach dem Abstieg in die Landesliga 2009 folgte bereits in der folgenden Spielzeit der Wiederaufstieg in die Südbadenliga und 2011 sogar der Durchmarsch in die Viertklassigkeit. Mehr dazu in der RZ vom 5. Oktober.

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