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Lokalnachrichten

Sport | Donnerstag, 02. November 2017

FC Normannia empfängt den Tabellenführer

Galerie (1 Bild)
 

Foto: vog

Nach acht ungeschlagenen Spielen in Folge hat es den FC Normannia Gmünd in Rutesheim wieder erwischt. Doch für Trainer Holger Traub war die dritte Saisonniederlage kein Beinbruch, stimme doch die Entwicklung der Mannschaft. Dies soll nun auch gegen den Tabellenführer FSV Hollenbach unter Beweis gestellt werden am Samstag. Anpfiff ist um 14.30 Uhr.

Bei der Nachbetrachtung auf das 0:3 in Rutesheim will Holger Traub nicht von einem gebrauchten Tag der Normannen sprechen. Ganz im Gegenteil: „Wir haben ein gutes Spiel gemacht, waren spielbestimmend und hatten mehr Ballbesitz.“ Insbesondere Letzteres sieht der Normannia-​Trainer absolut positiv: „Wir entwickeln uns weiter, was das Thema Ballbesitz angeht.“ Das Problem in Rutesheim sei eher gewesen, dass man gegen einen tiefstehenden Gegner schon vor der Pause klare Chancen nicht in den möglichen Führungstreffer ummünzen konnte. „Weil auch der gegnerische Torwart überragend gehalten hat. In der zweiten Halbzeit wollten wir dann das Tempo hochhalten und weiterhin die Lücken suchen. Das ist uns dann aber nicht gelungen,“ so Traub, dessen Team zwischen der 70. und 78. Minute drei Gegentreffer schlucken musste. „Wir haben dann eine Phase gehabt, wo wir uns schläfrig gespielt und zu sicher gewogen haben. Dann sind uns Ballverluste passiert. Die sind unverzeihlich, weil sie der Gegner ausnutzt.“ Rutesheim schaltete schnell um und schlug eiskalt zu. „Wir wissen dieses Ergebnis richtig einzuordnen und hauen jetzt nicht auf die Mannschaft drauf“, hakt Traub die dritte Saisonniederlage des Tabellenachten ab.
Am Samstag erwartet er so oder so ein ganz anderes Spiel, wenn mit dem FSV Hollenbach der aktuelle Verbandsliga-​Spitzenreiter im Schwerzer seine Visitenkarte abgibt. „Da werden wir wahrscheinlich um Ballbesitz ringen müssen und könnten in die Rolle von Rutesheim rutschen. Aber aus dieser Rolle wollen wir rauskommen“, spricht der FCN-​Coach von einer „Wahnsinnsaufgabe“, die auf sein Team gegen den Oberliga-​Absteiger zukommt. Mehr dazu in der RZ vom 3. November.

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