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Lokalnachrichten

» Sport | Freitag, 01. Dezember 2017

Aufstiegsfinale gegen Singen: Wetzgauer Team steht fest

Galerie (1 Bild)
 

Foto: pr

Der TV Wetzgau überlässt für die Vision „direkter Wiederaufstieg in die Bundesliga“ nichts dem Zufall. Schon jetzt, eine Woche vor dem Wettkampf, steht fest, in welcher Besetzung die Gmünder Kunstturner an den Start gehen wird

Es handelt sich um eine Mannschaft, die auch in der 1. Liga locker mithalten könnte. Derweil hat der Gast, der Stadtturnverein Singen, angekündigt, dass er am 9. Dezember mit einem Fanbus anreisen wird.
Paul Schneider, Chefcoach des Gmünder Teams, will von einem im Vorfeld bereits entschiedenen Kampf gegen die Singener ganz gewiss nichts wissen. Nicht einmal von der Favoritenrolle. Der Trainer: „Wir wissen um unsere Stärke und wir wollen den Aufstieg natürlich mit jeder Faser unserer Körper. Aber es wird ein heißer Tanz gegen einen starken Gegner. Kein Vergleich zu den bisherigen Auftritten in dieser Saison.“
Und daher hat er alles möglich gemacht, um mit dem stärkstmöglichen Team in dieses Finale zu gehen. Folgende Turner wollen den TVW zurück in die Eliteklasse der Republik führen:
Helge Liebrich (28): Der ehemalige Nationalturner ist schon fast so etwas wie das Urgestein, der Lokalmatador. Und natürlich zeigte er Woche für Woche wieder, wie wichtig er für den TVW ist. Liebrich ist ein Punktegarant an allen Geräten und wird im Finale natürlich einen Sechskampf turnen.
Andreas Toba (25): Das vergangene Jahr war das schwerste für ihn in seiner Karriere. Obwohl es von einem Bambi gekrönt wurde. Die Verletzung, die er sich bei Olympia zugezogen hat, ist weitgehend ausgeheilt. An vier Geräten wird er somit wieder für Schwäbisch Gmünd-​Wetzgau an den Start gehen. Nur Boden und Sprung kommen für ihn noch zu früh.
Johannes Schaal (24): Er hat in dieser Saison einen Riesensprung gemacht und ist zum dritten starken Mann in der Mannschaft von Paul Schneider geworden. Seine Stärken sieht der Trainer vor allem darin, dass er in der Lage ist, schwierigste Elemente sehr, sehr stabil zu turnen – vor allem wenn es darauf ankommt wie am 9. Dezember. Welche TVW-​Turner am nächsten Samstag noch dabei sein werden, lesen Sie in der RZ vom 2. Dezember.



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