Startseite Rems-Zeitung bei Facebook Rems-Zeitung bei Google+ Rems-Zeitung bei Telegram Rems-Zeitung bei Twitter Rems-Zeitung Alexa Skill Rems-Zeitung RSS-Feeds Rems-Zeitung als E-Paper Kontakt
Ihre Ansprechpartner in der Lokalredaktion
Die Geschichte der Rems-​Zeitung
Ihre Ansprechpartner in der Werbeberatung
Unsere Mediadaten als PDF
Unsere Themenwelten /​Sonderveröffentlichungen
Ihre Ansprechpartner im Bereich Abo und Service
Kostenloses Probeabo
Klassikabo / Digitalabo
Aktionsabo zu Sonderkonditionen
Nachsendung und Lieferunterbrechung
Unser Leser werben Leser Prämienprogramm
Übersicht Leserreisen
Übersicht Bücher und mehr
Private Kleinanzeige online aufgeben
Schwäbisch Gmünd
Rosenstein
Lorch
Leintal/Frickenhofer Höhe
Schwäbischer Wald
Waldstetten/Stuifen
Welzheimer Wald
Ostalbkreis

Lokalnachrichten

» Schwäbisch Gmünd | Dienstag, 12. Dezember 2017

Der Blick in ein Bahnhofsschließfach

Galerie (4 Bilder)
 

Fotos: esc

„Man erkennt das Leben eines Menschen.“ Bei diesem Satz denkt kaum jemand an den vergessenen Inhalt eines Bahnhofsschließfachs. Diana Dockham schon. Sie ist bei der Deutschen Bahn – und zwar mit unglaublich viel Herzblut – verantwortlich für Fundsachen und Schließfächer.

Zwei Euro (bei den großen Schließfächern vier Euro) reinwerfen, Türe öffnen, Tasche oder Koffer reinstellen, abschließen – fertig. Mindestens 24 Stunden lang ist das Gepäck, oder was auch immer Menschen in ein Bahnhofsschließfach packen, sicher aufbewahrt. Und auch danach kann der Kunde problemlos – für einen bestimmten Zeitraum jedenfalls – sein Eigentum wieder rausholen: nachzahlen ist kein Problem. Für den Bahnkunden eine feine und einfache Sache. Doch es steckt viel mehr hinter diesen Türen. Was, das lesen Sie am Mittwoch in der Rems-​Zeitung.

QR-Code
remszeitung.de/2017/12/12/der-blick-in-ein-bahnhofsschliessfach/